Begeisterte Stimmen zu CINCO DIAS SIN NORA
Mariana Chenillo hat weltweit Preise geholt. Hier erste Medienstimmen zur erfrischende Komödie im Kino.Manchmal geht im Kino die Sonne auf. «Cinco días sin Nora» greift ans Herz, weil darin der Tod das Leben in Gang bringt. Die Schauspieler sind alle lustig, das Drehbuch ist elegant gebaut. Schön ist auch der lakonische Humor der Bilder.
Züritipp
Aus der Perspektive des Abschieds sind diese «Fünf Tage ohne Nora» ein Moment des stillen Glücks im Kino.
Charles Martig, Mediendienst
Eine kleine feine Comédie humaine über das Vergeben und voll skurriler Situationskomik.
NZZ am Sonntag
In bester mexikanischer Tradition lädt Mariana Chenillos Spielfilmerstling zum Tanz mit dem Tod, der Melancholie und Ironie versöhnt.
Sonntagszeitung
Denn in ihrem vielfach ausgezeichneten Erstling nimmt sie den Tod als Ausgangspunkt für eine heitere Betrachtung des Lebens, weist humorvoll auf unsere absurden Regeln hin und lässt uns über die skurrilen Situationen schmunzeln, in die wir uns ständig bringen lassen. Ein köstlicher, mit hervorragenden Schauspielern besetzter Film, der lange nachhallt.
Schweizer Familie
Mariana Chenillo erzählt so komisch wie berührend die Geschichte einer Versöhnung.
Alfred Schlienger, ProZ Basel
«Cinco días sin Nora» ist eine ebenso geschickt wie feinfühlig inszenierte Komödie, die eine ernste Geschichte mit leisem Humor erzählt.
ART-TV
Geschichte über den Abschied - mit subtilem Humor und grosser Leichtigkeit erzählt. Vor allem ist der Film eine Hommage an das Leben. Denn was zählt, ist das was bleibt.
Filmstelle der Hochschulen
In Mexiko liegen Filmjuwelen - das zeigt uns auch der neue Film von Mariana Chenillo «Cinco días sin Nora».
Ensuite
Wenn der Film auch beim europäischen Publikum gut ankommt, so liegt das an der bravoureusen Handhabung der kinematografischen Weltsprache durch die Regisseurin.
Seniorweb
Ein bezaubernder Film von Mariana Chenillo. Grossartige schauspielerische Leistung und viel Situationskomik.
Schweizer Illustrierte
Frech, aber nicht pietätlos gewinnt Mariana Chenillo ihrem Familiendrama Witz, Spannung und rührende Momente ab.
Basler Zeitung
«Cinco días sin Nora» ist ein melancholischer und beschwingter Film zugleich.
Aargauer Zeitung
«Cinco días sin Nora» ist eine einfühlsame und elegante Tragikomödie.
Filmsprung
«Die mexikanische Komödie verheisst einen schwungvollen Auftakt ins 2010 - schräg, witzig und ureigen!»
Latino.ch
Der bewusste Verzicht auf derben Humor und Geschmacklosigkeiten angesichts der morbiden Thematik macht diese Love-Story der etwas anderen Art sehens- und mitfühlenswert.
20 Minuten
Mexikanische Filmschaffende haben in den letzten Jahren Aufsehen erregt und eindrückliche Filme gestaltet - Alejandro Gonzáles Iñárritu sei mit „Babel“ als einer der erfolgreichsten Namen erwähnt. Jetzt erreicht uns mit CINCO DIAS SIN NORA (Fünf Tage ohne Nora) eine veritable Komödie, in der über so ernsthafte Themen wie Liebe, Ehe, Glauben und Sterben geschmunzelt und gelacht werden darf. Die Hauptfigur heisst Nora, und sie verabschiedet sich gleich zum Einstieg des Films aus dem Leben. Vor 20 Jahren hatte sie sich bereits von ihrem Mann José getrennt, aber die beiden lebten weiter an derselben Strasse. Nora plant in CINCO DIAS SIN NORA ihr eigenes Begräbnis bis ins letzte Detail und will dabei ihren Ex-Mann noch einmal tüchtig beschäftigen. José soll, so ihr Vermächtnis, sich um die Organisation kümmern, doch dies erweist sich aus verschiedenen Gründen als schwieriger als erwartet. Zudem stösst José in Noras Wohnung auf ein mysteriöses Foto, das in ihm den Verdacht keimen lässt, seine Frau hätte mit einem gemeinsamen Freund ein Verhältnis gehabt. Die junge mexikanische Regisseurin Mariana Chenillo hat mit CINCO DIAS SIN NORA ihren ersten Spielfilm gestaltet und brilliert mit Humor von der allerfeinsten Sorte. In Mexikos Kinos lief der Film im Herbst 2009 mit Erfolg, an verschiedenen Festivals wurde er preisgekrönt, und Schweizer Kinomachende haben ihn zum Liebling erkoren. Eine Entdeckung und ein Film, der uns mit einem wohltuenden Schmunzeln das neue Jahr beginnen lässt.
Regie: Mariana Chenillo, Mexiko. Mit: Fernando Luján, Silvia Mariscal, Enrique Arreola, Ari Brickman, Juan Carlos Colombo. Verleih: trigon-film
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