Filme aus Griechenland
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Comme des lions de pierre à l'entrée de la nuit (2012) von Olivier Zuchuat
Between 1947 and 1951, the Greek government interned around 80,000 soldiers and civilians (men, women and children) for ‘communist activity.’ They were forced to go through ‘re-education programmes’ in order that they might get back ‘on the right track’ guided by the ideology of the extreme right-wing nationalist King Paul. |
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Biel: 1. & 2.6. im Filmpodium Zürich: bis 13.5. im Filmpodium
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Zum ersten Mal seit «Die Tage von 36» (1973) scheint in einem Spielfilm des Griechen Theo Angelopoulos wieder die Sonne. Sie erinnert in «Die Ewigkeit und ein Tag» umso intensiver an die Zeit des Glücks, die Jahre zurückliegt. Alexander nimmt Abschied. Der von Bruno Ganz über verschiedene Zeiten hinweg so gegenwärtig verkörperte Poet aus Saloniki hat noch einen Tag in dieser Welt vor sich. Und die Ewigkeit - wo auch immer. |
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Biel: 25. & 26.5. im Filmpodium
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Ein Monument von Film hat der Grieche Theo Angelopoulos über Liebe, Leidenschaften und verlorene Unschuld in diesem Jahrhundert geschaffen. Mit Harvey Keitel, der wie Odysseus durch den Balkan irrt. In einer nordgriechischen Kleinstadt weilt ein in die USA ausgewanderter Filmemacher zu Besuch. Man zeigt sein letztes Werk, in dem er über Grenzen nachdachte, die sich die Menschen derzeit wieder vermehrt schaffen. Der Regisseur - er wird gespielt vom Amerikaner Harvey Keitel (Smoke) - besucht seine alte Heimat freilich aus einem anderen Grund: Er ist daran, einen Dokumentarfilm über die Gebrüder Manakis zu realisieren, die vor 90 Jahren das Kino auf den Balkan brachten und hier die ersten Filme realisierten. |
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Le pas suspendu de la cigogne (1991) Theo Angelopoulos hat in seinen Filmen nie einfach Geschichten erzählt. Er weigerte sich, uns mit äusserlichen Handlungen etwas vorzumachen. Der Grieche liess Bilder sprechen, entwarf über eindringlich gestaltete Sequenzen ganze Seelenlandschaften und setzte sich mit seiner Filmsprache radikal vom verbreiteten gefilmten Theater ab. Seine Filme sind Marksteine im europäischen Kino. Natürlich gibt es auch bei ihm so etwas wie einen roten Faden, doch seine Filme leben von der Variation eines Themas im musikalischen Sinn: Im Fall von «Le pas suspendu de la cigogne» (Der schwebende Schritt des Storchs) ist es ein inzwischen noch aktuelleres: Jenes der Grenze. |
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Biel: 3. & 4.6. im Filmpodium
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Zwei Kinder unterwegs In Landschaft im Nebel, dem letzten Film in der «Trilogie des Schweigens», erzählt uns der Grieche Theo Angelopoulos, basierend auf einer Zeitungsnotiz, ein Märchen, und wir sitzen da, sehen, lauschen und staunen. |
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Basel: 25. Mai bis 15. Juni Biel: 12.-14.5. im Filmpodium Liestal: 17. Mai
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Die letzte Reise |
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Taxidi sta Kythira - Voyage to Cythera (1984) Was ist Heimat? |
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Athina, epistrofi stin Akropoli - Athen (1983) Angelopoulos was born and grew up in Athens. The Athens that starts from the Acropolis and extends to the small Byzantine churches of the old quarter, the remains of the neo-classical homes, the quiet squares, the apartment buildings, the narrow streets, the vehicles, the pedestrians. It is not a city but the stage on which a drama is being played out, as, of course, is the rest of Greece in the films of Angelopoulos. More specifically, a tragedy made up of treasured memories, stories and personal experience. |
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O Megalexandros (1980) Befreier wird zum Beherrscher Alexander entführt zur Jahrhundertwende britische Edelleute vom Poseidon-Tempel in Sounion in ein Bergdorf im Norden. Umjubelt von der Bevölkerung trifft er mit den Gefangenen dort ein. Eines Tages lässt Alexander die Uhr am Zeitturm neu einstellen. «Warum, Kommandant, wir hatten sie vergessen, die Uhr, wir brauchen sie nicht, hier befiehlt uns keiner. |
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I kynighi - Oi Kynigoi (1977) In einer Jagdpartie stossen am Sylvestertag des Jahres 1976 fünf Vertreter des Bürgertums mit ihrem Begleiter, dem Hotelier Savas, während ihrer Wildschwein-Jagd im winterlichen Epirus auf die Leiche eines Partisanen aus dem Bürgerkrieg ende der vierziger Jahre. Was sie am meisten verunsichert ist die Tatsache, dass die Leiche, die ihnen da zu Füssen liegt, noch immer blutet. Das frische Blut wird sie für die nächste Zeit nicht mehr loslassen und verfolgen wie einst Lady Macbeth. |
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O Thiasos - O Thiassos (1975) Geschichte ist Gegenwart, der Grieche Theo Angelopoulos der Filmemacher, der im Zeitmedium Film sämtliche Zeitstrukturen aufzulösen versteht, um sie neu zusammenzufügen und so zeitlose Zusammenhänge bewusst zu machen. In seinem Meisterwerk «O Thiasos» (Die Wanderschauspieler, 1974/75) lässt er eine Schauspieltruppe durch Raum und Zeit reisen, spiegelt er an dieser Gruppe die Geschichte zwischen 1936 und 1952. |
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Meres tou 36 (1973) Zensur ins Bild geschrieben Sofianos, ein ehemaliger Spitzel der Polizei, wird verhaftet und nimmt sich im Gefängnis eine Geisel. Die Handlung um diese Geiselnahme und die Versuche, ihn zum Aufgeben zu bewegen oder zu vergiften, scheitern. Es braucht einen Scharfschützen, der die Sache erledigt. Mit dem zweiten Spielfilm Tage von 36 eröffnet Theo Angelopoulos seine grosse und einzigartige historische Trilogie. |
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Anaparastasi - Αναπαράσταση (1970) In ein entlegenes Bergdorf im Norden Griechenlands kehrt ein Μann zurϋck, der als Fremdarbeiter lange Zeit in der Bundesrepublik Deutschland gelebt hat. Daheim slnd die Kinder inzwischen schulreif geworden, pflegt die Μυtter eine Liebschaft mit einem anderen. Das Liebespaar bringt den Heimkehrer um und verscharrt seine Leiche im Garten. Verdacht wird geschopft, eine polizeliIiche Untersuchung beginnt, und Journalisten treffen im Dort ein. |












