Bruno Moll

Schweiz – 2 Filme im Verleih

Biografie

Geboren 1948 in Olten, Primarschulen, Berufsausbildung zum Maschinenzeichner
1972 bis 1974 Ausbildung zum Fotografen
Ab 1975 freier Fotograf, Fotojournalist und Kameraassistent
Ab 1978 freischaffender Autor und Regisseur

2005
Erinnern
Venedig soll sehr schön sein

2004
Wer keinen Pass hat ist ein Hund - Bertolt Brecht und die Schweiz

2003
Die Trommeln von Harar

2002
Requiem für ein Oval

2001
Trommeln und Trance
Der Tunnel

2000
Klangkörper
Der Sozialkapitalist
Erich von Dänikens Traum

1999
Das Fest der Hirten
Migräne - Inferno im Kopf

1998
Brain Concert
GOLF & golf - Zwei Männer am Ball

1996
Müesliland

1995
Mekong
Chaospiloten
Heroin vom Staat

1993
Die bösen Buben

1992
Gente di Mare

1989
Feuer frei!

1988
Der Schuh des Patriarchen

1987
Hungerzeit

1985
Hammer

1984
Zwischen Himmel und Hölle

1982
Das ganze Leben

1980
Samba Lento

1978
Gottliebs Heimat - Skizzen einer Auswanderung


Filme von Bruno Moll im Verleih

Pizza Bethlehem (Flyer) Pizza Bethlehem (2010)

Im Zentrum von Bruno Molls Film PIZZA BETHLEHEM, der an den Solothurner Filmtagen 2010 von Publikum und Medien als Highlight gefeiert wurde, stehen neun junge Frauen des FC Bethlehem. Das Team spiegelt die ethnische Zusammensetzung des Berner Quartiers, in dem die Mädchen leben, der Film betrachtet beschwingt, liebe- und humorvoll den Alltag der jungen Frauen in Schule, Liebe, Beruf und Familie - und er lässt natürlich den Frauenfussball leben. Moll fragt nach dem Selbstverständnis seiner Fussballerinnen, nach ihren Träumen und Ängsten, fragt nach Religion, Ausbildung und Liebe.

Die Tunisreise - Le voyage à Tunis (Flyer) Die Tunisreise - Le voyage à Tunis (2007)

Der Maler Paul Klee hat 1914 eine Reise nach Tunesien unternommen, die ihn nachhaltig beeinflusste. Nun folgt der tunesische Filmemacher und Maler Nacer Khemir (Bab’Aziz) im Film von Bruno Moll den Spuren Klees und lädt uns ein auf eine Entdeckungsreise in den Maghreb, hinein in die arabische Kultur. Er zeigt uns Orte, Formen, Farben und Licht, erzählt von seiner Arbeit und von Paul Klees Faszination, er denkt über die Beziehungen zwischen Okzident und Orient nach bis hin zu den Karthagern. Der Film lädt ein zur offenen Wahrnehmung.

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Eine Reise verbindet zwei Künstler in unterschiedlichen Zeiten.