Regisseur/in

Jean-Pierre Dikongué-Pipa

4 Filme im Verleih

Born in 1940 at Douala, Cameroon. He became a filmmaker through theater, studied at the Cinema Conservatory in Paris. After three short-feature films (1965-1966), he directed feature-films like “Muna Moto” (1975) - which made him famous - and “Le prix de la Liberté” (1978), thus bringing Cameroon Cinema to international audiences. An author, playwriter and theater producer, Jean-Pierre Dikongue-Pipa directed and acted in about 30 plays during his life-long career.

Filmographie

La Foire aux livres à Hararé, 1984
Histoires drôles et drôles de gens, 1983
Music and Music: Super Concert, 1981
Kpa Kum, 1980
Le Prix de la liberté, 1978
Muna Moto, 1975
Rendez moi mon père, 1966
Les Cornes, 1966
Un simple, 1965

Badiaga (1987)

Badiaga follows the rules of a classical tragedy. A three year old girl abandoned in a food market is sheltered and raised by a deaf and dumb vagrant. They develop a very strong bond. Badiaga dreams of becoming a famous singer and listens in total fascination to the artists who sing in the different cafes where she wanders.One day she has the chance of singing on the radio a song which becomes a national hit. From that moment onwards she holds a nonstop succession of concerts. In love with her career, she refuses any romantic relations and searches desperately for her origins. Weiter

Histoires drôles et drôles de gens (1983)

Populäre Anekdoten und witzige Sketches, die im Kamerun weithin bekannt sind. Ein afrikanischer Geschichtenerzähler erzählt mit viel Humor davon, wie seine Landsleute die Gewohnheiten der Weissen nachahmen. Er bringt mehrere Beispiele vor, um dies zu beweisen. Da ist zum Beispiel ein Junge, der mit einem geöffneten Regenschirm von einem hohen Baum springt, um die Fallschirmspringer aus der Stadt nachzuahmen. Im Epilog sehen wir den Erzählenden, wie er in einem Bistro in Paris ausgelacht wird. Doch auch mit dieser Situation weiss er humorvoll umzugehen. Weiter

Le Prix de la Liberté (1978)

Nachdem sie die sexuellen Annäherungsversuche ihres Dorfchefs und die Autorität ihres Vaters abgelehnt hat, rennt eine junge Frau von zu Hause weg und geht in die Stadt. Dort trifft sie mehrere Mitglieder ihrer Familie und versucht, ihr Leben von Grund auf neu zu beginnen. Sie schreibt sich an einer Highschool ein und findet neue Freunde. Sie erkennt jedoch, dass die sozialen Beziehungen in der Stadt auch von sexuellen Gefälligkeiten abhängen und dass um sie herum jeder dieser Praxis nachgegeben hat. Weiter

Muna Moto (1975)

Ngando und Ndomé sind verliebt. Ngando möchte Ndomé heiraten, aber ihre Familie erinnert ihn daran, dass die traditionelle Mitgift geregelt werden muss. Leider ist Ngando arm und kann die Tradition nicht erfüllen. Ndomé ist schwanger und trägt sein Kind. Nach der Dorftradition muss sie einen Ehemann nehmen, zumindest einen, der es sich leisten kann, die Mitgift zu bezahlen. Weiter

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