Jorge Furtado
Biografie
Jorge Furtado wurde am 9. Juni 1959 in Porto Alegre in Brasilien geboren. Er dreht vorwiegend Kurzfilme und schreibt Bücher für
Serien. Daneben arbeitet er an einem Dokumetarfilmprojekt "O povo e o em nome do povo" (Das Volk und was in seinem Namen getan wird). Verschiedentlich hat er ausgezeichnete Kurzfilme realisiert, darunter: "O Dia em que dorival encarou a guarda", Barbosa, Ilha das flores, Esta nao ea sua vida und Angelo anda sumido (1997). Er wirkte als Drehbuchautor und Regisseur an der Episode «Estrada» (Strasse) im Spielfilm «Felicidade e...» (Glück ist..., 1995) mit und schrieb verschiedene Bücher fürs Fernsehen TV Globo, darunter die Serien «Agosto» (August) und Memorial de Maria Moura».
Filme von Jorge Furtado im Verleih
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Houve uma vez dois verões - Two Summers (2003) Chico, ein Jugendlicher, der seine Ferien am «längsten und schlimmsten Strand der Welt» verbringt, lernt in einem Spielsalon Roza kennen und verliebt sich in sie. Sie schlafen miteinander in der ersten Nacht ihrer Begegnung, doch sie verschwindet spurlos. Mit seinem Freund Juca sucht Chico Roza am Strand, doch vergeblich. Erst nach den Ferien trifft er sie wieder. Als er ihr von ihrer gemeinsam verbrachten Nacht erzählen will, teilt ihm Roza mit, dass sie schwanger ist.
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The Man Who Copied - O homem que copiava (2003) Eine neckische Liebesgeschichte, eine coole Diebesgeschichte und ein cleveres Stück Kino vereint der Brasilianer Jorge Furtado in seinem erfrischenden Spielfilm. André ist 20 Jahre jung und hat die Schule nie abgeschlossen. Er arbeitet als Fotokopierer in der Papeterie in einem Arbeiterquartier der Grossstadt Porto Alegre im Süden Brasiliens. André wohnt bei seiner Mutter. Er zeichnet fürs Leben gern und ist in Silvia verknallt, eine Nachbarin, die zunächst noch nichts von seiner Liebe weiss. Sie ist 18 und besucht eine Abendschule, während sie tagsüber in einem Kleidergeschäft arbeitet. |
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Sandwich (2000) SANDUICHE (SANDWICH, in Portuguese) is a mind-bender mix of detailed character profiles, multiple points of view, and the art of cooking. But most of all, SANDWICH is wonderful because of Jorge Furtado's ability to tell a story in a way that changes entirely our perspective in each turn of the story. Here this master proves that making a movie could be just like cooking a meal - you blend flavors to create something unique. That's what makes SANDWICH so appealing - the way Furtado creates a story that changes its "flavor" every time. Passion, jealousy, anxiety, love, irony, it's everything here. |
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Flower Island - Ilha das flores (1989) Im Kurzfilm "Ilha das flores" (Blumeninsel) lässt uns der Brasilianer Jorge Furtado lachen, bevor uns das Lachen im Hals stecken bleibt. Drei Sätze bilden den Einstieg in den Kurzfilm "Ilha das flores" (Blumeninsel). Da heisst es zunächst im Vorspann: "Das ist kein Spielfilm". Dann, nicht minder sachlich: "Es gibt einen Ort namens Blumeninsel." Und als ob der Sachlichkeit noch nicht genug wäre, mit einem zusätzlichen Schuss Dimension: "Es gibt keinen Gott." Klar: Bei so viel Sachlichkeit ist vom ersten Moment an Ironie mit im Spiel. "Blumeninsel" spielt mit einem Alltagston, der uns rasch einmal schmunzeln lässt, denn da werden Nahrungsmittel, Menschen, Körperteile, Tiere und geographische Angaben heruntergeleiert wies im Buche steht. |


