Kwon-taek Im

2 Filme im Verleih
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Biografie

Im Kwon-taek wurde am 2. Mai 1936 in Kwang-ju in Korea geboren und hat bis heute rund einhundert Filme gestaltet. Er dürfte zu den fleissigsten Regisseuren des Kinos gehören. "Sibaji" war der erste Spielfilm von Im Kwon-taek, der in der Schweiz ins Kino gelangte. Aufgewachsen war der spätere Filmemacher in einer Familie, die stark unter den Folgen des Krieges zu leiden hatte. Im zog nach Pusan, um Arbeit zu finden und beschäftigte sich unter anderem damit, US-Armeestiefel in Schuhe zu recyklen. 1956 siedelte er nach Seoul um, wo der Filmregisseur Chung Chang-Hwa ihm eine Arbeit anbot. 1962 konnte Im Kwon-taek auf Empfehlung seines Meisters den ersten Spielfilm drehen.

Südkorea

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Filmographie

Auswahl
1962 Dumangang-a jal ikkora
1963 Shinmungo
1964 Yonghwa mama
1965 Bisog a Jida
1967 Pungunui gomgaek
1974 Sok yeonhwa
1977 Okye ki
1978 Chopko
1980 Tchak Ko
1981 Mandala
1982 Abenko gongsu gundan
1983 Pul-ui Tal
1985 Gilsottum
1986 Ticket
1986 Sibaji
1987 Yonsan Ilgi
1988 Adada
1989 Aje Aje Bara Aje
1992 Chang-gun ui adeul II/III
1992 Kae Byok
1993 Sopyonie
1994 Taebak Sanmaek
1996 Ch?ukje
2000 Chunhyang

Filme von Kwon-taek Im im Verleih:

Chunhyang Dong (Flyer)

Chunhyang Dong (2000)

Am Ende des 18. Jahrhunderts verliebt sich der junge Mongryong in Chunhyang. Er stammt aus einer Prinzenfamilie, sie ist stolz und gebildet, obwohl ihre Mutter eine Kurtisane war. Als Mongryong mit seinen Eltern nach Seoul zieht, will der neue Gouverneur, vom Charme der jungen Frau angetan, sie zu seiner Kurtisane machen. Weiter

Sibaji (Flyer)

Sibaji (1987)

Kwon-taek Ims Filme erinnern in ihrer Schlichtheit und der Zuwendung auf unterdrückte Frauen an den Japaner Kenij Mizoguchi. Der Koreaner winkt, auf einen Einfluss angesprochen, rasch ab. Europäische Filmkritiker würden ihn immer wieder auf seine Beziehung zu Mizoguchi ansprechen, aber er habe vor drei Jahren bei einer Reise nach Japan zum ersten Mal einen Film des Japaners gesehen. Weiter