Regisseur/in

Lucrecia Martel

1 Film im Verleih

Lucrecia Martel gehört dem Neuen argentinischen Film an. Sie wurde 1966 in Salta im Nordwesten Argentiniens geboren und hat an der Avellaneda Experimental (AVEX) und der Escuela Nacional de Experimentación y Realización Cinematográfica (ENERC) in Buenos Aires studiert.

Zama (2017) ist ihr vierter Spielfilm nach La mujer sin cabeza (2008, The Headless Woman), La niña santa (2004, The Holy Girl) und La ciénaga (2001, The Swamp), bei denen sie alle Regie führte sowie das Drehbuch schrieb. Ihre Filme wurden an den wichtigsten Filmfestivals gefeiert: Cannes, Berlin, Venedig, Toronto, New York, Sundance und Rotterdam, unter anderem. Zudem gab es bereits mehrere Retrospektiven zu ihrer Arbeit an Filmfestivals sowie renommierten Institutionen wie Harvard, Berkeley oder das London Tate Museum. Die Filmemacherin machte in offiziellen Jurys in Berlin, Cannes, Venedig, Sundance und Rotterdam mit und leitete Masterclasses rund um die Welt.

Filmographie

2001 La ciénaga
2004 La niña santa
2008 La mujer sin cabeza
2017 Zama

Zama (Flyer)

Zama (2017)

Don Diego de Zama ist ein untergebener Beamter der spanischen Krone in einer fernen Kolonie in Lateinamerika. Jedes Jahr hofft er auf seine Versetzung, die ihn näher zu seiner Familie bringt. Doch der Befehl kommt nicht. Die argentinische Regisseurin Lucrecia Martel meldet sich zurück mit der Adaption eines meisterlichen Romans aus der lateinamerikanischen Literatur. Weiter

Im Kino:

  • Basel: 27. und 29. September
  • Thusis, Weltfilmtage: 1. November
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