Paula Hernández
Biografie
Die gebürtige Argentinierin graduierte 1988 am Instituto Vocacional de Arte und im Jahr 1996 an der Universidad del Cine in Buenos Aires. Seit 1989 ist Hernández in der Filmindustrie tätig und "Die Große Liebe" ist, neben mehreren Kurzfilmen, ihr dritter Spielfilm. Besuchern des Mannheim-Heidelberg Festivals könnte ihr Film "Lluvia - Im Regen des Südens" aus dem Jahr 2008 bekannt sein, der im Internationalen Wettbewerb zum besten Film gekürt wurde.
Filme von Paula Hernández im Verleih
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Baden: ab 30. August Zürich: ab 30. August
Weitere Informationen in der Tagespresse
Erinnerte Liebesgeschichte, für einmal aus weiblicher Perspektive erzählt: Eine Frau kehrt nach dreissig Jahren nach Buenos Aires zurück und besucht dort zwei Freunde aus der Schulzeit, mit denen sie einst das Liebeserwachen erlebt hat. - Existiert die Liebe auf den ersten Blick? Na sicher. Aber manchmal braucht man 30 Jahre, um sich dessen sicher zu sein. So eine Geschichte vom Kennenlernen und Verlieben als Teenager und von der Wiederbegegnung viele Jahre später erzählt dieser Film. Zwischen zarter Jugendliebe und reifer Wiederbegegnung oszilliernd – und das gleich in zwei Varianten. |
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Lluvia (2008) An einem chaotischen Freitag in Buenos Aires begegnen sich Alma und Roberto im strömenden Regen. Mitten im Verkehrschaos öffnet sich die Tür von Almas Auto. Roberto steigt ein, verletzt und nass bis auf die Knochen. «Bitte schliess die Tür! Sobald das alles vorbei ist, steige ich wieder aus.» Ohne zu wissen, weshalb, macht Alma, worum Roberto sie bittet. Sie ahnen nicht, dass diese plötzliche und unerwartete Begegnung das Leben der beiden verändern wird. Alma drehte in ihrem Auto davor ziellos Runden in der Stadt, und Roberto wollte zu sich selber finden. |

