S. Pierre Yameogo

3 Filme im Verleih
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Biografie

Pierre S. Yaméogo wurde 1955 in der Kleinstadt Koudougou in Burkina Faso geboren. Die Schulen hat er in Koudougou und an der Elfenbeinküste besucht. 1978 ging Yameogo nach Paris, um Fotografie und später Kommunikationswissenschaften zu studieren. Er arbeitete nebenbei als Nachtwächter in einem Warenhaus und konnte so die 50’000 Schweizer Franken zusammensparen, die die finanzeille Grundlage für seinen ersten grösseren Film bildeten. 1984 erschien sein erster Kurzfilm (L’oeuf silhouette), 1987 der knapp einstündige Film Dunia - Le monde, der mehrere Preise erhielt. Nach Laafi (1991) realisierte er 1992/93 den Spielfilm Wendemi - L’enfant du Bon Dieu

Filmographie:

1982 Stage de montage à la radio télévision de Ouagadougou.
1980-1983 Conservatoire libre du cinéma français (Paris).
1984-1987 Maîtrise en communication (Université de Paris VIII).
1984 L'oeuf silhouette
1987 Dunia
1991 Laafi
1992 Wendemi
1998 Silmandé
2003 Moi et mon blanc
2005 Delwende

Burkina Faso

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Filme von S. Pierre Yameogo im Verleih:

Delwende (Flyer)

Delwende (2005)

Von der Schuldzuweisung Ganz der schnörkellosen, direkten Erzähltradition des westafrikanischen Kinos verpflichtet, erzählt S. Pierre Yaméogo in seinem fünften Spielfilm von Männerherrschaft, dem Diktat des Brauchtums und dem Aufbegehren einzelner Frauen. Weiter

Delwende DVD

Delwende
CHF 19.00 / EUR 16.00

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Moi et mon blanc (Flyer)

Moi et mon blanc (2004)

Mamadi ist ein attraktiver junger Mann aus Burkina Faso. Er studiert in Paris und gehört zu den Besten an der Uni. Als das Stipendium von zu Hause ausbleibt, muss er sich mit Schwarzarbeit in einem Parking das Leben finanzieren. Weiter

Moi et mon blanc DVD

Moi et mon blanc
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Im Kino:

  • Illnau-Effretikon: 25. September
Laafi - Tout va bien (Flyer)

Laafi - Tout va bien (1991)

Joe und seine Kameraden, alle ungefähr achtzehn Jahre alt, haben soeben ihre Matur gemacht. Sie bewerben sich um Studienplätze, dh. sie müssen sich während dem «jour des orientations» in der Universität einfinden, wo die wenigen offenen Plätze an diejenigen mit den besten Abschlussnoten verteilt werden. Weiter