Thierry Michel

Belgien – 2 Filme im Verleih

Biografie

Thierry Michel wurde am 13. Oktober 1952 in Charleroi, Belgien, geboren. Mit sechzehn schrieb er sich am Brüsseler Institut des Arts et Diffusion ein, wo er heute am Fachbereich Film unterrichtet. Seit 1973 realisierte er für das belgische Fernsehen weltweit zahlreiche Filme. Später wandte Michel sich dem Kino zu und drehte abwechselnd Spiel- und Dokumentarfilme in Brasilien, Afrika und Asien. Filme (Auswahl) / Films (selection) 1972: Ferme du fir (kurzer Dokumentarfilm). 1975: Pays noir, pays rouge (Dokumentarfilm). 1980: Chronique des saisons d’Acier (Dokumentarfilm). 1982: Hiver 60 (Spielfilm). 1985: Private Hotel (Dokumentarfilm). 1987: Emergency Exit (Dokumentarfilm). 1990: Kids from Rio (Dokumentarfilm). 1990: From the Grass Roots (Dokumentarfilm). 1992: Zaïre, le cycle du serpent / Zaïre, the Cycle of the Serpent (Dokumentarfilm). 1993: La grâce perdue d’Alain van der Biest (Dokumentarfilm). 1994: Aid for Somalia: a Losing Battle (Dokumentarfi lm). 1995: The Last Colonials (Dokumentarfilm). 1997: Donka, X-ray of an African Hospital (Dokumentarfilm). 2000: Mobutu, King of Zaire (Dokumentarfilm). 2002: Iran, Veiled Appearances (Dokumentarfilm). 2005:
CONGO RIVER.


Filme von Thierry Michel im Verleih

Katanga Business (2009)

Congo River - Beyond Darkness (Flyer) Congo River - Beyond Darkness (2006)

Eine absolut faszinierende, packende Reise von der Mündung bis zur Quelle des Kongos, des grössten Flussgebietes der Welt. Wir lernen die Mythologie des Flusses kennen, erleben den Alltag mit all seinen Facetten und begegnen den legendären Gestalten, die im Herzen Afrikas Geschichte geschrieben haben: Forschern wie David Livingstone und Sir Henry Morton Stanley, Königen der Kolonialzeit sowie den afrikanischen Führern wie Lumumba, Mobutu und Kabila. Und wir dringen ein ins Conrads «Herz der Finsternis».

Die Anspielung auf Joseph Conrad im Untertitel des Films (Herz der Finsternis) und die gleichzeitige Überwindung dieses Vorbilds sind sehr wichtig, um die Vorgehensweise des bekannten Dokumentarfilmers Thierry Michel nachzuvollziehen, der zum vierten Mal einen Film im Kongo gedreht hat.