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10 Milliarden - Wie werden wir alle satt

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  • Wädenswil: 16. November

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10 Milliarden
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10 Milliarden - Wie werden wir alle satt

Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film TASTE THE WASTE aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den Müll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte über Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rückt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der Welternährung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukünftig genug Nahrung für zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. Demgegenüber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt künftig ernähren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, Düngung, Schädlingsbekämpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gängige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre Lösungsansätze und Visionen für die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative Ansätze für die Ernährungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukünftig die Landwirtschaft dominieren wird.

"10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfür.

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Was isst die Erde?

«10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?» heisst der neue Film von Valentin Thurn. Ab September im Kino.

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Credits

Originaltitel 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt
Deutscher Titel 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt
Französischer Titel 10 milliards - Comment serons-nous tous rassasiés ?
Andere Titel 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt
RegisseurIn Valentin Thurn
Land Schweiz
Kinoformate Blu-ray, DCP
Drehbuch Valentin Thurn, Sebastian Stobbe
Montage Henk Drees
Musik Dürbeck & Dohmen
Kamera Hajo Schomerus
Ton Ralf Weber
Produktion Tina Leeb Jürgen Kleinig
Länge 107 Min.
Sprache Deutsch/f

SchauspielerInnen

Liam Condon
Johan Botterman
Kusum Misra
Prof. Andreas Gransee
Felix Prinz zu Löwenstein
Michael Sinn
John Percy Fernando
Bangaruswami Soundararajan
Karl Schweisfurth
Jes Tarp
Katerina Alberto
Bernd Schmitz
Prof. Haruhiko Murase
Shinji Inada
Ronald Stotish
Prof. Mark Post
Jim Rogers
Rob Hopkins
Fanny Nanjiwa
Will Allen
Hilke Deinet
Mary Clear
Ryan Stockton

Auszeichnungen

Preis als „Bester Dokumentarfilm“ auf dem „Peace and Love Film Festival“ in Orebrö, Schweden

Nominiert für den Deutschen Naturfilmpreis 2015

Pressestimmen

„Der Film macht Lust und Hoffnung. Lust auf eigenes Gärtnern. Und Hoffnung, dass es Alternativen gibt, um gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren.“
WWF



"Seine Recherchen sind faktenbasiert und neutral, was sicher mit ein Grund ist, weshalb seine Filme so erfolgreich sind. Auch in «10 Milliarden – Werden wir alle satt?» hat Thurn bewusst Wertungen vermieden, «weil ich denke, dass wir die ideologischen Grabenkämpfe überwinden sollten», wie der deutsche Regisseur betont." Aargauer Zeitung



„Wir entscheiden täglich an der Ladentheke, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert werden und wie viel Fleisch wir pro Woche essen wollen! Machen auch Sie mit – heute?!“
Stiftung für Mensch und Umwelt



„Der Film zeigt eindrücklich: Vielfalt statt Einfalt für unsere Lebensmittel! Wir brauchen eine ökologische Landwirtschaft.” Greenpeace

(...) Weiter

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