Dao ma tse flyer

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Dao ma tse

Der Nomade Norbu lebt zusammen mit Frau und Kind im gebirgigen Hochland Tibets als Hirte. Er gehört dort einer ethnischen Minderheit an, und ab und zu zwingen ihn die schwierigen Umstände, sich als Pferdedieb zu betätigen, um sich und seine Familie durchzubringen. Als Norbu sich einmal an Schätzen eines Tempels vergreift, wird er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und verbannt.

Im Exil verliert er seinen Sohn. Nach einem letzten Pferdediebstahl opfert er sich schliesslich zur Rettung von Frau und zweitem Kind, die an einem anderen Ort ein neues Leben beginnen sollen. Er selbst macht sich auf zum Ort der Himmlischen Bestattung, wo die als heilig geltenden Geier seinen Körper beseitigen werden, damit seine Seele in den Himmel gelangt.

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