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| Thematisch greift dieses Werk eine der konstanten Ängste von Ritwik Ghatak auf: Jene der Zerstörung der Träume, die uns gestärkt hat, für die wir gekämpft haben. Allen voran der Traum vom Aufbau einer Einheit, in der sich die objektiven Bedingungen zusammentun, um der sozialen Struktur eine Form zu geben. Der Film bildet zusammen mit "Meghe dhaka tara" und "Subarnarekkha" Ghataks Flüchtlingstrilogie. Der Autor erzählt darin die Geschichte einer Gruppe junger engagierter Menschen, die die Hoffnung hegen, die Widersprüche der indischen Unabhängigkeit durch die Kunst lösen zu können. "Komal Gandhar" ist, wie "Jukti, takko aar gappo", ein autobiographisches Werk, das keine Lösung bietet ausser der eigenen Hoffnung und Mitleid - als die einzigen Gefühle, die die sozialen Gegensätze überleben können. | ||