Nobody Knows - Dare mo shiranai

Hirokazu KORE-EDAJapan – 2004
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Es war der Film, der in Cannes sämtliche Herzen auf Anhieb erobert hat und die Cinéphilen in den hellsten Tönen schwärmen liess: "Nobody Knows" von Hirokazu Kore-eda. Dabei ist die Geschichte des Films eine denkbar einfache: vier Geschwister, abgeschlossen von der Aussenwelt. Zur Schule gehen sie nicht. Etwas Rätselhaftes umgibt ihr Leben. Eines Tages ist auch die Mutter fort. Und die vier beginnen, auf sich gestellt, inmitten der modernen Welt zu verwildern. (...) Weiter

Credits

Originaltitel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Deutscher Titel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Französischer Titel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Andere Titel
RegisseurIn Hirokazu KORE-EDA
Land Japan
Kinoformate 35mm, DVD
Drehbuch Hirokazu KORE-EDA
Montage Hirokazu KORE-EDA
Musik Gontiti
Kamera Yutaka YAMAZAKI
Ton Yutaka TSURUMAKI
Produktion TV Man Union, Bandai Visual, Engine Film, c-style, Cine Qua Non
Länge 141 Min.
Sprache japanisch/d/f

SchauspielerInnen

Yuya YAGIRA Akira
Ayu KITAURA Kyoko
Hiei KIMURA Shigeru
Momoko SHIMIZU Yuki
Hanae KAN Saki
YOU Keiko, die Mutter

Auszeichnungen

Cannes 2004: Bester Hauptdarsteller
Ghent 2004: Grosser Preis für den besten Film
Chicago 2004: Gold Plaque
Toronto International Film Festival
Flandern International Film Festival
Moskau International Film Festival
New Zealand Film Festival
UWA Perth International Arts Festival
Viennale 2004

Pressestimmen

Der neue Film des japanischen Regisseurs Kore-eda ist ein Meisterwerk an Genauigkeit und Einfühlung ... Das Wunder dieses Films sind die Kinder.

NZZ am Sonntag



Der Japaner Hirokazu Kore-eda hat einen herzzerreissenden Film gedreht: ?Nobody Knows? brachte Cannes zum Weinen... Der Film enthält unglaublich zärtliche Augenblicke. Manchmal ist er sogar äusserst hoffnungsvoll. Er ist etwas vom Ungewöhnlichsten, was in den letzten Jahren zu sehen war.

Sonntagszeitung



Ein magisches Märchen, das zu den Wurzeln der Identität zurückführt

Tageszeitung



Die Risse in der menschlichen Existenz interessieren den japanischen Regisseur.

Filmbulletin



"Nobody Knows" erstreckt sich über ein Jahr, und das verstreicht wie im Traum.

Berliner Morgenpost



Die berührende Figur des 12jährigen Akira erinnert in ihrer Mischung aus Unschuld und Unerbittlichkeit, instinktivem Wissen und Unverständnis an die Kinder bei Rossellini und de Sica.

Artechock



Kore-Eda folgt den Kindern in langen, ruhigen Einstellungen. Mit Respekt sieht er ihnen bei ihrem Treiben zu, hetzt sie nie, sondern lässt ihnen und ihrer Geschichte viel Zeit - 140 Minuten - sich zu entwickeln, und schafft auf diese Weise ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.

Cinezone



Kore-eda zeigt das alles auf Augenhöhe der Kinder, soweit sich die Erwachsenenperspektive überhaupt ausblenden lässt.

Tagesspiegel Berlin



Es sind Momente der Stille die faszinieren und in ihrer Intensität berühren. (...) Weiter

Japan

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Credits

Originaltitel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Deutscher Titel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Französischer Titel Nobody Knows - Dare mo shiranai
Andere Titel
RegisseurIn Hirokazu KORE-EDA
Land Japan
Kinoformate 35mm, DVD
Drehbuch Hirokazu KORE-EDA
Montage Hirokazu KORE-EDA
Musik Gontiti
Kamera Yutaka YAMAZAKI
Ton Yutaka TSURUMAKI
Produktion TV Man Union, Bandai Visual, Engine Film, c-style, Cine Qua Non
Länge 141 Min.
Sprache japanisch/d/f

SchauspielerInnen

Yuya YAGIRA Akira
Ayu KITAURA Kyoko
Hiei KIMURA Shigeru
Momoko SHIMIZU Yuki
Hanae KAN Saki
YOU Keiko, die Mutter

Auszeichnungen

Cannes 2004: Bester Hauptdarsteller
Ghent 2004: Grosser Preis für den besten Film
Chicago 2004: Gold Plaque
Toronto International Film Festival
Flandern International Film Festival
Moskau International Film Festival
New Zealand Film Festival
UWA Perth International Arts Festival
Viennale 2004

Pressestimmen

Der neue Film des japanischen Regisseurs Kore-eda ist ein Meisterwerk an Genauigkeit und Einfühlung ... Das Wunder dieses Films sind die Kinder.

NZZ am Sonntag



Der Japaner Hirokazu Kore-eda hat einen herzzerreissenden Film gedreht: ?Nobody Knows? brachte Cannes zum Weinen... Der Film enthält unglaublich zärtliche Augenblicke. Manchmal ist er sogar äusserst hoffnungsvoll. Er ist etwas vom Ungewöhnlichsten, was in den letzten Jahren zu sehen war.

Sonntagszeitung



Ein magisches Märchen, das zu den Wurzeln der Identität zurückführt

Tageszeitung



Die Risse in der menschlichen Existenz interessieren den japanischen Regisseur.

Filmbulletin



"Nobody Knows" erstreckt sich über ein Jahr, und das verstreicht wie im Traum.

Berliner Morgenpost



Die berührende Figur des 12jährigen Akira erinnert in ihrer Mischung aus Unschuld und Unerbittlichkeit, instinktivem Wissen und Unverständnis an die Kinder bei Rossellini und de Sica.

Artechock



Kore-Eda folgt den Kindern in langen, ruhigen Einstellungen. Mit Respekt sieht er ihnen bei ihrem Treiben zu, hetzt sie nie, sondern lässt ihnen und ihrer Geschichte viel Zeit - 140 Minuten - sich zu entwickeln, und schafft auf diese Weise ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.

Cinezone



Kore-eda zeigt das alles auf Augenhöhe der Kinder, soweit sich die Erwachsenenperspektive überhaupt ausblenden lässt.

Tagesspiegel Berlin



Es sind Momente der Stille die faszinieren und in ihrer Intensität berühren. (...) Weiter

Hintergrundbild
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