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Okhotnik - The H...

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Pressestimmen zu Okhotnik - The Hunter

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"In seinen stärksten Momenten inszeniert der Film das Beiläufige, als ob die Kamera es gerade vorgefunden hätte: ein kurzer Wortwechsel mit Nomaden, die irgendwo aus der Einsamkeit auftauchen und dort wieder verschwinden; ein Blick, eine unerklärliche Geste des Jägers, der zugleich Schamane ist."
NZZ

Im Rhythmus eines leichten Galopps schafft der kasachische Regisseur Serik Aprimov mit seiner Pferdeoper The Hunter eine wahre Augenweide.
Variety


Dann kommt die Nacht. Die Sonne verschwindet rapide am Horizont; man kann förmlich spüren, wie die Kälte heraufkriecht. Ein Feuer gibt wenigstens ein bisschen Wärme: kein besonders komfortables Leben, das der Jäger (Dokha Kydyraliyev) führt. Aber eines, das ihm gefällt. Allein, in einer einsamen Steppenlandschaft, die der kasachische Regisseur Serik Aprimov in «The Hunter» in ihrer ganzen gewaltigen Grandiosität schildert. Der Film ist von karger Schönheit, unaufgeregt und ruhig; ein Heilmittel gegen die tägliche Reizüberflutung. Das soll nicht heissen, dass er zivilisationsfeindlich wäre. Wenn der Regisseur im Folgenden sein Augenmerk auf den Alltag in den Dörfern und Städten des postsowjetischen Kasachstan wirft, geht es ihm um das Zusammenspiel von Natur und Kultur. Darum, dass die Gesetze der Zivilisation denjenigen der Wildnis gar nicht so unähnlich sind.
Basler Zeitung


Vom Erwachsenwerden in Kasachstan erzählt «The Hunter - Okhotnik». Ist schönst gefilmt, mit sphärenhafter Musik unterlegt und in der zauberhaftesten Szene einen Liebesakt auf galoppierendem Pferd vorführend - eine bezirzende Mischung von Legende, Epos und Sozialdrama.
Tagblatt Zürich

Une oeuvre remarquable par sa dimension humaine autant par les véritables valeurs qui y sont déifiées que par la conception altruiste du bonheur qu?elle y promeut d?une manière éclatante. Comme dans les précédents films, l?enfance y occupe une place de choix à travers l?histoire d?Erken et de sa prise en charge par un chasseur qui lui apprendra à reconnaître les signes de la nature, à survivre en d?autres termes dans un monde où les hommes et les animaux sont gouvernés avec les mêmes lois. Serik Aprymov a su échapper, grâce à une mise en scène sobre, à l?écueil du manichéisme.
COE Milan

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