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Pressestimmen zu Poupées d'argile - Araïs al-Teïn

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POUPÉES D'ARGILE tunesisches Mädchenschicksal

Jurypreis, Publikumspreis und Schülerjurypreis am Festival Innsbruck
für das berührende Porträt vom Leben dreier Verlorener in Tunesien.

«Nouri Bouzids Werk fügt allegorische Handlungen und neorealistische Bilder zu einem packend dichten Film.»
Neue Zürcher Zeitung

«Nouri Bouzids berührendes Porträt vom Leben dreier Verlorener überzeugt dramaturgisch und emotional. Die Authentizität der Charaktere, der souveräne Umgang mit Licht und Farbe, die einfühlsame Regie und vor allem das grossartige Spiel der drei Hauptdarsteller zeichnen ein universelles Bild vom Grossstadtalltag im Maghreb.»
Jury Festival Innsbruck

«Bouzid nourrit ses images de mille petits détails qui renforcent encore leur pouvoir d'évocation, un peu à la manière des réalisateurs italiens d'après guerre. C'est ce magnifique travail de cinéma, réalisé dans des conditions de tournage difficiles, qui fait de Poupées d'argile un grand film fort, émouvant, outre une réflexion emblématique sur l'avenir du Maghreb, chargée d'inquiétude, mais aussi d'espoir.»
Cinergie - Revue du Cinéma, Bruxelles

"Nouri Bouzids berührendes Porträt vom Leben dreier Verlorener überzeugt dramaturgisch und emotional. Die Authentizität der Charaktere, der souveräne Umgang mit Licht und Farbe, die einfühlsame Regie und vor allem das großartige Spiel der drei Hauptdarsteller zeichnen ein universelles Bild vom Großstadt-Alltag im Maghreb."
Jury Festival Innsbruck

"Auch in seinem 2002 entstandenem Film 'Puppen aus Ton' hat der Tunesier Nouri Bouzid ein Tabuthema aufgegriffen, das, ein souveränder Balanceakt, sowohl mit dokumentarischer Härte als auch mit der ganzen Zartheit kinematographischer Könnerschaft behandelt wird. Schonungslosigkeit in der Anklage sowie eine Poesie des Zeigens, die sich einem zutiefst humanen Engagement verdankt: dies sind wohl die augenfälligsten Qualitäten des exzellent besetzten Films."
Badische Zeitung

"Klaustrophobische Einstellungen in dunklen Innenräumen und engen Gassen spiegeln in diesem dicht gewebten Film die Bedrängnis der Figuren. Doch Bou-zid und Kameramann Tarek Ben Abdallah lassen aus diesen Schatten mit ausgefeilter Lichtbesetzung auch immer wieder Momente von Wärme und Schönheit aufblitzen. Wehmütige Lieder besingen die Heimatlosigkeit der 'Töchter der Lüfte und des Windes'. Doch auch wenn sich Bouzid deutlich auf die Seite der unterdrückten Frauen stellt, balanciert er seine Personenzeichnung so fein aus, dass sich der Film nie zur bloßen Anklage reduziert. Oder wie er früher einmal selbst formuliert hat: Dass sich 'die Konflikte nicht zwischen, sondern in den Personen abspielen'."
epd Film

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