Sonhos de Peixe
Brasilien, ein kleines Dorf am Meer. Da lebt der junge Fischer Jusce, der in 30 Metern Tiefe nach Hummer taucht und von Ana träumt, die er nach Feierabend trifft. Sie wiederum träumt davon, das Dorf zu verlassen, um die Welt zu entdecken. Jusce will die Welt für Ana ins Dorf holen und sorgt für eine grosse Attraktion. Kirill Mikhanovsky siedelt seine Liebesgeschichte um den Taucher an der Küste an und spielt mit Bild und Ton, die sich auf provokante Art und Weise ineinander verflechten. Der Sommerfilm war ein Geheimtipp in Cannes.
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In einem winzigen Dorf an der Nordostküste Brasiliens fristet der junge Fischer Jusce sein Leben damit, mit ungenügender Ausrüstung 30 Meter tief nach Hummern zu tauchen. Sein "Gewinn" am Ende eines langen und riskanten Arbeitstages ist es, nahe bei Ana zu sitzen, währenddem diese ihre Lieblingsseifenoper geniesst. Ana träumt davon, das Dorf zu verlassen, um die Welt zu entdecken. Jusce hingegen ist zufrieden mit dem Leben, das er führt. Eines Tages kommt Rogerio, Jusces alter Fischerkollege, für die Ferien aus der Grosstadt zurück. Er fährt in seinem Sportwagen durch die Dünen und erregt damit Anas Aufmerksamkeit. Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden um Anas Aufmerksamkeit beginnt, als Rogerio Jusce einmal mit dem Auto zu Ana bringt. Jusce muss sich selbst ein neues Image verschaffen, um Ana nicht an Rogerio zu verlieren, der ein so abenteuerliches Leben führt.
Der in Russland geborene Regisseur Kirill Mikhanovsky siedelt seine Liebesgeschichte in einem verarmten Fischerdorf in Brasilien an und führt uns das raue Alltagsleben der Fischer vor Augen. Auf geschickte Weise geht er in seinem Regie-Debüt mit Bild und Ton um, die sich auf provokante Art und Weise ineinander verflechten in diesem Geheimtipp.
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Spieldaten
Basel: 17. Juli Bern: 17. Juli Winterthur: 15. bis 21. Mai Zürich: 17. Juli
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copyright text und bild: trigon-film
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