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Thèbes à l'ombre de la tombe

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Der Filmemacher und Musiker Jacques Siron möchte uns mit seinem «anderen» Dokumentarfilm, der aus betörenden Bildern von Kameramann Pio Corradi und einem Geräusche-Sound-Teppich des Trios Afrogarage besteht, auf eine Reise des reinen Schauens mitnehmen: In ruhigen Bildern und repetitiven Tönen werden wir in die Alltagsrituale des kleinen Dorfs eingeführt.
NZZ, Alexandra Stäheli

Regisseur Jacques Siron, der als Bassist von Afrogarage eine Doppelfunktion wahrnimmt, ist eine musikalische Bilderreise geglückt, die an die besten Traditionen des essayistischen Musikfilms anknüpft... Es beginnt etwas Magisches: Musik und Bilder fangen an immer mehr zu verschmelzen, die Schnitte werden schneller, manches wird nur noch kurz angetippt, das Piano setzt prägnante rhythmische Akzente, das Geschehen wird komplexer, aber Strukturen treten nun immer klarer hervor, bisweilen wird einem schwindlig in dieser Symphonie aus Bildern, Rhythmen und Klängen.
Independent Pictures

Siron verzichtet auf einen Kommentar. Er konstruiert sein Porträt von Theben aus dem Zusammenspiel von ausdrucksstarken Bildern (Kamera: Pio Corradi) und den meditativ-jazzigen Klängen und Stimmexperimenten des Trios Afrogarage, bei dem Siron selber Bass spielt und singt.
BAZ, Nathalie Baumann

Le cinéaste, musicien et compositeur Jacques Siron invite à une évocation poétique et musicale où il s'agit de prendre le temps d'écouter et de regarder, de goûter à mille et une histoires surprenantes, énigmatiques, cocasses, splendides, tragiques.
Le Matin