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Comrades In Dreams - Press Commentaries

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"Wer Kino liebt, wird diesen Film lieben." - Der Spiegel

«Den urbanen Multiplex-Konsumenten laufen die Augen über: Nicht nur über die unglaublichen Bilder aus Nordkorea, diesem abgeriegelten schwarzen Information-Loch, sondern über die Leidenschaft, mit der die gezeigten Kinobetreibenden ihr Metier unter den widrigsten Umständen pflegen. Eine schönere Hommage könnten sich die "Traum-Genossen" nicht wünschen.»
NZZ am Sonntag

"Ein ebenso scharfsinniger wie zarter Film" - Frankfurter Rundschau

"Erst amüsant, dann rührend, aber durchgehend erstaunlich: tolle Doku über idealistische Kinobetreiber in entfernten Winkeln unserer Erde" - Bild

"erstklassiges Entertainment" - Berliner Zeitung

"Ein Film von Kinoliebhabern über Kinoliebhaber für Kinoliebhaber" – Journal Frankfurt

"Diesen Film sollte sich kein Kinobetreiber entgehen lassen" – Filmecho: Filmwoche

"Ein filmgewordener Beweis für Truffauts berühmten Ausspruch 'Das Kino ist die beste aller Welten'" - Hamburger Morgenpost

"Unterhaltsam und lehrreich" – Stuttgarter Zeitung

"Ganz lässig kommt dieser Film daher, als ob es keine große Sache wäre, in Burkia Faso und Wyoming, im indischen Bundesstaat Maharshtra und in der Nähe von Pjöngjang zu drehen. Die nordkoreanischen Episoden werden einfach eingereiht in eine filmische Weltreise, als sei das Land nicht die Black Box dieses Planeten. – Süddeutsche Zeitung

"Im Spielfilm hat Peter Bogdanovic vor über 30 Jahren mit "Die letzte Vorstelung" den Klassiker zum Thema gedreht; für den Dokumentarfilm leistet Uli Gaulkes Film jetzt Vergleichbares" – Kölner Stadtanzeiger

"Uli Gaulke zeigt auch großes Gespür darin, die unterschiedlichsten Mentalitäten und Gedanken der Menschen, die sie mit ihren Programmen erreichen wollen, greifbar und reizvoll zu portraitieren. Mit all dem erweist sich der aufwendig und detailreich bebilderte Film als charmant, spannend, witzig und nachdenklich – doch vor allem als eines: faszinierend. HERAUSRAGEND" – Frankfurter Neue Presse

"Gaulke zeigt unterhaltsam, dass die schönsten Geschichten das Leben selbst schreibt. Und obwohl Gaulkes Akteure alle eine andere Sprache sprechen, die "Weltsprache" des Kinos, die in Asien ebenso gesprochen wird wie in Afrika und im Rest der Welt, überwindet alle Barrieren." – TZ München

"Regisseur Uli Gaulke hat diese Fleißarbeiter in Sachen Filmkultur vor Ort besucht und die Hintergründe ihrer cinephilen Leidenschaften in einer wunderbaren Doku zusammengeschmolzen, die viele kleine Geschichten auf einmal erzählt, von denen jede einen eigenen Film wert wäre. Mehr noch: 'Comrades in Dreams' lässt die sentimentale Sehnsucht nach einer Vergangenheit aufkommen, als man noch selbst jedem Besuch in seinem kleinen individuellen Lieblingskino um die Ecke entgegenfieberte" – Journal Frankfurt

Uli Gaulkes unterhaltsame Reise zu Vorstadtkinos und den hingebungsvollen Cineasten, die sie betreiben, ist ein Genuss. Der Regisseur sollte seinen Pass für eine ausgiebige Tour zu Filmfestivals rund um den Globus bereithalten – die Programmierer werden sich um diesen Film reissen, der sowohl Hardcore-Cineasten als auch einem breiteren Publikum gefallen wird. Auch wenn die Koordinierung und Durchführung einer solchen Weltreise eine ausgefeilte
Planung benötigt haben muss, bleibt der Regisseur zurückhaltend. Er bewahrt sich seine Position als Beobachter und überlässt es dem Publikum, Schlüsse zu ziehen. Der Soundtrack von Mark Orton nimmt gekonnt die regionalen Stile auf und schafft es trotzdem eine eigenständige musikalische Ebene zu gestalten. Trotz offensichtlich schwieriger Drehbedingungen, besticht der Film nicht zuletzt durch eine starke visuelle Ebene.
Variety

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