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Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme

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Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme

Deux silhouettes, perdues dans un océan de sable: Ishtar, une petite fille pleine d'entrain et son grand-père Bab'Aziz, un derviche aveugle. Elle le guide à la grande réunion des derviches qui a lieu tous les trente ans. Mais pour la trouver, il faut avoir la foi, savoir écouter le silence infini du désert avec son coeur. Leur voyage à travers l'immensité brûlante les amène à la croisée d'autres destins: Osman, qui rêve de retrouver les jeunes femmes découvertes au fond d'un puits. Zaid dont le chant a séduit une beauté irréelle qu'il a perdue. Et puis, le Prince qui a abandonné son royaume pour devenir derviche. Un conte ancien que Bab'Aziz rapporte à Ishtar tandis qu'ils cheminent péniblement dans le sable. Mais le désert est l'ami du derviche et il finira par révéler son secret à Bab'Aziz: le lieu de la réunion. Le vieil homme embrasse sa petite fille une dernière fois avant de la confier à Zaid dans un fantastique kaléidoscope de couleurs et de sons. Pour Bab'Aziz, il est temps de fusionner avec le sable.




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Fiche technique

Titre original Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme
Titre allemand Bab'Aziz - Der Tanz des Windes
Titre français Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme
Autres titres Bab'Aziz - Il principe che contemplava la propria anima
Réalisation Nacer Khemir
Pays Tunisie
Formats 35mm, DVD
Scénario Nacer Khemir
Montage Isabelle Rathery
Musique Armand Amar
Image Mahmoud Kalari
Costumes Maud Perl
Production Les Films du Requin, Behnegar, Pegasos Film and Hannibal Film in co-production with Inforg Studio an
Durée 99 Min.
Langue persisch, arabisch/d/f

Acteurs

Parviz Shahinkhou
Maryam Hamid
Nessim Kahloul
Mohamed Grayaa
Golshifteh Farahani
Hossein Panahi

Critiques

Magie des Erzählens
«Bab Aziz» des Tunesiers Nacer Khemir ist ein Fest fürs Auge und eine Hymne aufs Erzählen und die Liebe. - Ähnlich wie in den Märchen aus 1001 Nacht geht hier ein Bann vom Erzählen aus: Geschichten vermitteln Liebe, heilen und verändern die Menschen.
Cineman

"Bab'Aziz ist ein kostbares Kleinod in einer Zeit, in der sich das Kino gerne als lärmende Unterhaltungsmaschine gebärdet. Wer sich gelassen mit Ishtar und Bab'Aziz zusammen auf die Reise begibt. wird reich belohnt. Denn in diesem Film geht es nicht zuletzt um die spirituelle Suche nach dem höchsten und edelsten Gut; die Sehnsucht nach Menschlichkeit und Liebe, von der Geburt bis zum Tod."
ProZ, Basel

Fanatismus hat heute den Blick auf die grossen Errungenschaften der arabischen Kultur getrübt, aber im Sufismus findet Nacer Khemir Hoffnung, Hoffnung für alle. Die meisten Sufis glauben, dass in den verschiedenen Religionen eine gemeinsame übergeordnete Wahrheit zu finden ist. In seinem unvergessenen Film «Das verlorene Halsband der Taube» (1990) ging es darum, die sechzig Begriffe der arabischen Sprache für Liebe wiederzufinden. Sie könnte doch die verbindende Wahrheit sein.
Der Bund, Bern

"In seinem schönen Filmmärchen entwirft der Tunesier ein verführerisches Erzählgeflecht über ein Wüstentreffen von Derwischen."
Züritipp

"Die Bilder - Wüste, orientalische Pracht, schöne Geschöpfe - sind vielfach von unwiderstehlichem Zauber, die Geschichten unterhaltend und die Lehren überzeugend.

(...) Suite

Fiche technique

Titre original Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme
Titre allemand Bab'Aziz - Der Tanz des Windes
Titre français Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme
Autres titres Bab'Aziz - Il principe che contemplava la propria anima
Réalisation Nacer Khemir
Pays Tunisie
Formats 35mm, DVD
Scénario Nacer Khemir
Montage Isabelle Rathery
Musique Armand Amar
Image Mahmoud Kalari
Costumes Maud Perl
Production Les Films du Requin, Behnegar, Pegasos Film and Hannibal Film in co-production with Inforg Studio an
Durée 99 Min.
Langue persisch, arabisch/d/f

Acteurs

Parviz Shahinkhou
Maryam Hamid
Nessim Kahloul
Mohamed Grayaa
Golshifteh Farahani
Hossein Panahi

Critiques

Magie des Erzählens
«Bab Aziz» des Tunesiers Nacer Khemir ist ein Fest fürs Auge und eine Hymne aufs Erzählen und die Liebe. - Ähnlich wie in den Märchen aus 1001 Nacht geht hier ein Bann vom Erzählen aus: Geschichten vermitteln Liebe, heilen und verändern die Menschen.
Cineman

"Bab'Aziz ist ein kostbares Kleinod in einer Zeit, in der sich das Kino gerne als lärmende Unterhaltungsmaschine gebärdet. Wer sich gelassen mit Ishtar und Bab'Aziz zusammen auf die Reise begibt. wird reich belohnt. Denn in diesem Film geht es nicht zuletzt um die spirituelle Suche nach dem höchsten und edelsten Gut; die Sehnsucht nach Menschlichkeit und Liebe, von der Geburt bis zum Tod."
ProZ, Basel

Fanatismus hat heute den Blick auf die grossen Errungenschaften der arabischen Kultur getrübt, aber im Sufismus findet Nacer Khemir Hoffnung, Hoffnung für alle. Die meisten Sufis glauben, dass in den verschiedenen Religionen eine gemeinsame übergeordnete Wahrheit zu finden ist. In seinem unvergessenen Film «Das verlorene Halsband der Taube» (1990) ging es darum, die sechzig Begriffe der arabischen Sprache für Liebe wiederzufinden. Sie könnte doch die verbindende Wahrheit sein.
Der Bund, Bern

"In seinem schönen Filmmärchen entwirft der Tunesier ein verführerisches Erzählgeflecht über ein Wüstentreffen von Derwischen."
Züritipp

"Die Bilder - Wüste, orientalische Pracht, schöne Geschöpfe - sind vielfach von unwiderstehlichem Zauber, die Geschichten unterhaltend und die Lehren überzeugend.

(...) Suite

Photo:
Bab'Aziz - Le prince qui contemplait son âme