Bombay Diaries - Dhobi Ghat

de Kiran Rao, Inde, 2011

Une ville, quatre personnages, beaucoup d'histoires.

Shai débarque à Mumbai. Passionnée de photographie, elle veut saisir la ville natale de ses parents. Elle fait la connaissance du peintre Arun, un personnage qui se livre peu mais avec qui elle passe la nuit. Leurs chemins se séparent et pendant qu'Arun se plonge et se perd dans le journal vidéo de l'inconnue Yasmin, Shai se lie d'amitié avec le modeste blanchisseur Munna, à l'encontre de toutes les conventions sociales. Celui-ci la guide dans les recoins les plus saugrenus, là ou bat le pouls de la gigantesque métropole moderne. Munna tombe amoureux et se prend à rêver à l'impossible.

artwork

Fiche technique

Titre original
Bombay Diaries - Dhobi Ghat
Titre
Bombay Diaries - Dhobi Ghat
RĂ©alisation
Kiran Rao
Pays
Inde
Année
2011
Scénario
Kiran Rao
Montage
Nishant Radhakrishnan
Musique
Gustavo Santaolalla
Image
Tushar Kanti Ray
Son
Ayush Ahuja
Costumes
Isha Ahluwalia, Darshan Jalan
DĂ©cors
Manisha Khandelwal
Production
Aamir Khan, Kiran Rao
Formats
DVD, Blu-ray, DCP
Durée
100 min.
Langue
Hindi, Englisch/d
Interprètes
Aamir Khan (Arun), Monica Dogra (Shai), Prateik (Munna), Kriti Malhotra (Yasmin)

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Organisation

Revue de presse

«Eine lebensbejahende und berauschende Independent-Perle, die noch lange nach dem Verlassen des Kinos nahe geht.» Bäckstage

«Bombay Diaries, das Regiedebüt von Aamir Khans Frau Kiran Rao, ist eine Liebeserklärung an den Schmelztiegel Mumabi sowie eine Reflexion über Klassenunterschiede und verpasste Chancen.» Christian Jungen, NZZ am Sonntag

«Bombay Diaries ist ein echter Independent-Film: Da wird keine glatt polierte Geschichte erzählt, sondern vielmehr ein Blick geworfen auf vier grundverschiedene indische Lebenswege, die sich zufällig kreuzen. Dabei ist auch die Sucht der modernen Menschen nach Bildern ein Thema, die Sehnsucht, etwas festhalten zu wollen – sei es auf Fotos, Videobändern oder Leinwänden. Doch erneut setzt sich die alte Erkenntnis durch: Nichts bleibt, alles fliesst.» Tina Uhlmann, Berner Zeitung

«Die eigentliche Hauptdarstellerin ist Bombay selbst. Nur selten sieht man auf der Kinoleinwand Aufnahmen, die ein einigermassen unverzerrtes Bild der Millionenstadt zeichnen, ein Bild, das ohne viel Pathos auskommt und gerade in der realistischen Abbildung eine eigene, unverbrauchte Ästhetik findet.» WochenZeitung

«Ein radikaler Abschied von denüberlangen, übertriebenen Musicals,ein erfrischendes Beispiel einerbescheideneren Independent-Produktiondes Landes.» The New York Post

«Ein wichtiger Beitrag zur neuen Welleunabhängiger Arthousefilme aus Indien.Der lockere Stil ist bezaubernd, der Filmberührt soziale Themen mit Sachlichkeit.» Screen International

«Munna erinnert an den jungen Helden aus Slumdog Millionaire, der auch raus aus den Slums wollte. Doch Regisseurin Kiran Rao geht es um mehr, nicht um ein Sozialmärchen, sondern um ein Stadt- und Zeitbild, um Klassen und Chancen, Sehnsüchte und verlorene Liebe... Ein vielschichtiges, authentisches Kinostück für Liebhaber eines modernen urbanen Dramas mit viel Sozialtouch und ohne falschen Hollywood-Schmus.» Rolf Breiner

Kiran Raos Bombay Diaries ist eines der dynamischsten Kinoporträts dieser alternden, pulsierenden, unmöglichen Stadt überhaupt, ein Film, der die Stadt selbst als Figur wahrnimmt und genau betrachtet, wie sie Menschen von verschiedenen sozialen Klassen behandelt.» Hollywood Reporter

Eine faszinierende Mischung aus internationalem Erzählkino und indischer Wirklichkeit.» filmkunstkinos

«Eine berührende Bildergeschichte mit der Stadt Mumbai in einer Hauptrolle.» SonntagsZeitung

«Packendes indisches Sozio-Drama über das Meistern von Hindernissen.» 20 minuten

«Eine Liebeserklärung an eine Millionenstadt, in der alles oder nichts möglich ist, die gleichermassen schillernd wie düster ist.» kino

«Eine faszinierende Mischung aus internationalem Erzählkino und indischer Wirklichkeit.» filmkunstkinos

 

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