Citations 'Kukurantumi - Road to Accra'
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„Kukurantumi beginnt mit einem herrlichen Kranschwenk,
in dem die Kamera einem abfahrenden Bus folgt. Diese
Bewegung steht im Zentrum des Films: von Kukurantumi
in die Hauptstadt Accra, und zurück. Aus den dazwischen
entstehenden Spannungen bezieht der Film seine Kraft;
die setzen die Leute nicht nur im Film in Gang.“
Süddeutsche Zeitung
„Der Film, dem man die Leidenschaft und Freude aller
Beteiligten an der gemeinsamen Arbeit anmerkt, ist ein
bescheidenes und rührendes Pamphlet gegen blinden
Fortschrittsglauben und religiöse Intoleranz. Und ein
Dokument für das Mitteilungsbedürfnis einer Welt, die
neu und fremd für uns ist.“ Brigitte
„Es gibt keinen Weg zurück. Landarbeit ist Schwerstarbeit,
wer einmal in der Stadt war und sieht wie viel leichter die
Lebensbedingungen dort für viele scheinbar sind, hat
immer die Hoffnung, es eines Tages auch zu schaffen.“
King Ampaw
„In schlichten Bildern und ohne Sentimentalität schildert
der Film die Auswirkungen der Armut auf das Zusammenleben
von Menschen.“
(Lexikon des internationalen Films)
„Die Stärke des Films liegt darin, das er unspektakulär,
ohne Sentimentalität und unter Verzicht auf melodramatische
Effekte erzählt. Die Kamera übernimmt die Rolle
eines neutralen Beobachters, in langen ruhigen Einstellungen
registriert sie das Leben auf dem Land und in der
Stadt, macht die Personen glaubhaft, indem sie ihr Verhalten
aus ihrer geografischen wie sozialen Umwelt
heraus erklärt.“ filmdienst
”Ebenso schlicht wie wichtig!“ Frankfurter Rundschau
„Kukurantumi erzählt keine weltbewegenden Ereignisse,
er ist nur selten dramatisch. Und dennoch ist Addeys
Geschichte spannend. Sie wird getragen von der Spannung,
in der diese Menschen leben. Ihre Familien werden
zerrissen zwischen dem traditionellen Leben auf dem Land
und dem „Fortschritt“: eigenes Auto, eigenes Haus,
eigener Fernseher.“ Spektrum Film
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