Ugetsu monogatari

Kenji MizoguchiJapon – 1953
Google+ Facebook Twitter Email

Genjuro est un potier qui vit dans un petit village de campagne, Ohmi, au temps du Moyen Âge japonais. Un jour, il part vendre ses pots à la ville en compagnie de Tobeï. Quand Genjuro revient à Ohmi, il a gagné beaucoup d'argent car la guerre avec l'armée Shibata fait monter les prix. Tobeï, quant à lui, s'est engagé avec des samouraïs, mais il rentrera bien vite chez lui, humilié par de vrais guerriers. (...) Suite

Fiche technique

Titre original Ugetsu monogatari
Titre allemand Erzählungen unter dem Regenmond
Titre français Les Contes de la lune vague après la pluie
Autres titres Racconti della luna pallida d‘agosto
Réalisation Kenji Mizoguchi
Pays Japon
Formats 35mm, DVD
Scénario Matsutarô Kawaguchi, Yoshikata Yoda
Montage Mitsuzô Miyata
Musique Fumio Hayasaka, Tamekichi Mochizuki, Ichirô Saitô
Image Kazuo Miyagawa
Son Iwao Otani
Equipment Kisaku Ito
Costumes Tadaoto Kainosho
Production Masaichi Nagata
Durée 96 Min.
Langue japanisch

Acteurs

Distinctions

Mostra del Cinema, Venezia, Silver Lion
Nomination Oscar
Winner Mainichi Film Concours

Critiques





«Kenji Mizoguchis Ugetsu monogatari ist einer der grossartigsten Filme aller Zeiten. (…) Die Helden sind grob und brennen vor Ehrgeiz, aber der Stil des Films ist elegant und geheimnisvoll, und irgendwie weiss man schon, bevor es einem gesagt wird, dass es sich um eine Geistergeschichte handelt. (…) Anders als Geistergeschichten aus der westlichen Kultur, versucht Mizoguchi uns mit seinen Geistern weder zu erschrecken noch zu schockieren: Die Entdeckung des zweiten Geists erscheint uns als ein Moment der ruhigen Offenbarung.» (Roger Ebert, Chicago Sun-Times, 9.5.2004)

Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert, zur Zeit verheerender Bürgerkriege. Die Schwäger Genjuro und Tobei, beide Töpfer, führen auf dem Lande mit ihren Familien ein einfaches Leben und träumen von Besserem. «Tobei will Samurai werden. Er kauft sich eine Rüstung, und als er zufällig den Kopf eines toten Generals an sich bringt und sich als Sieger über diesen schrecklichen Gegner ausgibt, macht er schnell Karriere. Genjuro gerät in das Schloss der Prinzessin Wakasa und wird ihr Geliebter. Bei einem Besuch in der Stadt erfährt er jedoch, dass die Prinzessin ein Geist ist. Er kämpft gegen ihren Zauberbann und erwacht im Gras neben der verwitterten Ruine des Schlosses, in dem er mit Wakasa gewohnt hat. Unterdessen ist Genjuros Frau von Soldaten getötet und Tobeis Frau vergewaltigt worden. Sie geht in ein Bordell und trifft hier auf ihren Mann. Genjuro kehrt nach Hause zurück, wo seine Frau ihn erwartet und begrüsst. Erst am nächsten Morgen erfährt er, dass sie längst tot ist und dass ihm ein Geist erschienen ist. Tobei kehrt mit seiner Frau in die Heimat zurück. (...) Suite

Shop

Ugetsu monogatari - Les contes de la lune vague après la pluie DVD

Ugetsu monogatari
CHF 26.00 / EUR 21.00

Acheter!
Kenji Mizoguchi Box DVD

Kenji Mizoguchi Box
CHF 69.00 / EUR 58.00

Acheter!
Kenji Mizoguchi - Der Mann der Frauen (Livre)

Essay zu Mizoguchis Werk von Walter Ruggle
CHF 12.00 / EUR 9.50

Acheter!

Japon

Carte plus grande

Fiche technique

Titre original Ugetsu monogatari
Titre allemand Erzählungen unter dem Regenmond
Titre français Les Contes de la lune vague après la pluie
Autres titres Racconti della luna pallida d‘agosto
Réalisation Kenji Mizoguchi
Pays Japon
Formats 35mm, DVD
Scénario Matsutarô Kawaguchi, Yoshikata Yoda
Montage Mitsuzô Miyata
Musique Fumio Hayasaka, Tamekichi Mochizuki, Ichirô Saitô
Image Kazuo Miyagawa
Son Iwao Otani
Equipment Kisaku Ito
Costumes Tadaoto Kainosho
Production Masaichi Nagata
Durée 96 Min.
Langue japanisch

Acteurs

Distinctions

Mostra del Cinema, Venezia, Silver Lion
Nomination Oscar
Winner Mainichi Film Concours

Critiques





«Kenji Mizoguchis Ugetsu monogatari ist einer der grossartigsten Filme aller Zeiten. (…) Die Helden sind grob und brennen vor Ehrgeiz, aber der Stil des Films ist elegant und geheimnisvoll, und irgendwie weiss man schon, bevor es einem gesagt wird, dass es sich um eine Geistergeschichte handelt. (…) Anders als Geistergeschichten aus der westlichen Kultur, versucht Mizoguchi uns mit seinen Geistern weder zu erschrecken noch zu schockieren: Die Entdeckung des zweiten Geists erscheint uns als ein Moment der ruhigen Offenbarung.» (Roger Ebert, Chicago Sun-Times, 9.5.2004)

Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert, zur Zeit verheerender Bürgerkriege. Die Schwäger Genjuro und Tobei, beide Töpfer, führen auf dem Lande mit ihren Familien ein einfaches Leben und träumen von Besserem. «Tobei will Samurai werden. Er kauft sich eine Rüstung, und als er zufällig den Kopf eines toten Generals an sich bringt und sich als Sieger über diesen schrecklichen Gegner ausgibt, macht er schnell Karriere. Genjuro gerät in das Schloss der Prinzessin Wakasa und wird ihr Geliebter. Bei einem Besuch in der Stadt erfährt er jedoch, dass die Prinzessin ein Geist ist. Er kämpft gegen ihren Zauberbann und erwacht im Gras neben der verwitterten Ruine des Schlosses, in dem er mit Wakasa gewohnt hat. Unterdessen ist Genjuros Frau von Soldaten getötet und Tobeis Frau vergewaltigt worden. Sie geht in ein Bordell und trifft hier auf ihren Mann. Genjuro kehrt nach Hause zurück, wo seine Frau ihn erwartet und begrüsst. Erst am nächsten Morgen erfährt er, dass sie längst tot ist und dass ihm ein Geist erschienen ist. Tobei kehrt mit seiner Frau in die Heimat zurück. (...) Suite

Fond d'écran
Download: 2362x1800 px