I was born, but - Umarete wa mita keredo

Yasujiro OZUJapon – 1932
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GOSSES DE TOKYO et un des premiers longs-métrages de Yasujiro Ozu. Un film drôle et tendre qui porte en germe l'oeuvre à venir du grand cinéaste japonais, où flotte un insondable mystère. La scène d'ouverture de Gosses de Tokyo (1932) est révélatrice. Un père et ses deux enfants s'apprêtent à emménager dans la banlieue de Tokyo lorsque soudain leur voiture s'embourbe.

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Fiche technique

Titre original I was born, but - Umarete wa mita keredo
Titre allemand Ich wurde geboren, aber... - I was born, but
Titre français Les gosses de Tokyo - Otona no miru ehon
Autres titres Sono nato, ma
Réalisation Yasujiro OZU
Pays Japon
Formats 35mm, DVD, DCP
Scénario Akira Fushimi, Yasujiro Ozu, Geibei Ibushiya
Montage Hideo Shigehara
Musique Christoph Baumann, Isa Wiss, Dieter Ulrich, Jacques Siron
Image Hideo Shigehara
Son stumm
Equipment Yoshiro Kimura, Takejiro Tsunoda
Costumes TsunodaTakejiro, Kimura Yoshiro. Licht: Nakajima Toshimitsu
Production Shochiku Films Ltd.
Durée 91 Min.
Langue stumm - muet

Acteurs

Tatsuo Saito Chichi (Father, Yoshi)
Tomio Aoki Keiji (as Tokkan-Kozou)
Hideo Sugawara Chounan (Older Son)
Mitsuko Yoshikawa Haha (Yoshi's Wife)
Takeshi Sakamoto Juuyaku (Iwasaki, Executive)
Chishu Ryu
Seiji Nishimura sensei

Distinctions

Uraufführung: 3. Juni 1932, Tokyo. Kinema Junpo Award, Japan: Best Film

Critiques

«Scharfsinnig und mit ernstem Humor schildert er den Verlust der Unschuld und die Enttäuschung der Kinder über die Erwachsenen: Diese sind zwar gross, aber kriechen noch immer. «Ich wurde geboren, aber » ist nicht nur ein Knüller hinsichtlich Dynamik und Rhythmus, er fängt auch wie wenige andere Filme die Stimmung der Kindheit ein. Schliesslich macht sich der Vater derart zum Affen, dass die Buben nur noch traurig zuschauen und verstummen.» Pascal Blum, Züritipp


«In diesem Film vereinigte Ozu nahezu perfekt die zahlreichen Elemente, die seinen Stil prägten, mit seiner persönlichen Sicht der Dinge. Vom Genre her ein ‘shomin-geki’, zeigt der Film sehr deutlich die Rigidität der japanischen Gesellschaft. Er handelt von einer Kleinfamilie, deren Angehörige Ozu mehr interessieren als die Familie als solche, und von Kindern, die in aller Unschuld die Falschheit der Erwachsenen-Gesellschaft offenlegen. Er macht aber auch deutlich, dass dieser Zustand von Unschuld auf Dauer nicht zu bewahren ist. Der Film ist eine – wenngleich ernste – Komödie; nie mehr werden die beiden Jungen sein, was sie einmal waren. In späteren Jahren sollte Ozu erkennen, dass die Unschuld sehr wohl zurückkehrt. (...) In diesem so heiteren wie hellsichtigen Film von 1932 ist er noch nicht zu der Erkenntnis vorgedrungen, dass die Unschuld in gewisser Weise erhalten werden kann.» Donald Richie


«Akzeptiert Ozu damit – wenn auch widerwillig – die Unterdrückung durch die Unterdrückten? Man kann diese Lesart nicht ganz ausschliessen.

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Les gosses de Tokyo - Umarete wa mita keredo DVD

Les gosses de Tokyo
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Japon

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Fiche technique

Titre original I was born, but - Umarete wa mita keredo
Titre allemand Ich wurde geboren, aber... - I was born, but
Titre français Les gosses de Tokyo - Otona no miru ehon
Autres titres Sono nato, ma
Réalisation Yasujiro OZU
Pays Japon
Formats 35mm, DVD, DCP
Scénario Akira Fushimi, Yasujiro Ozu, Geibei Ibushiya
Montage Hideo Shigehara
Musique Christoph Baumann, Isa Wiss, Dieter Ulrich, Jacques Siron
Image Hideo Shigehara
Son stumm
Equipment Yoshiro Kimura, Takejiro Tsunoda
Costumes TsunodaTakejiro, Kimura Yoshiro. Licht: Nakajima Toshimitsu
Production Shochiku Films Ltd.
Durée 91 Min.
Langue stumm - muet

Acteurs

Tatsuo Saito Chichi (Father, Yoshi)
Tomio Aoki Keiji (as Tokkan-Kozou)
Hideo Sugawara Chounan (Older Son)
Mitsuko Yoshikawa Haha (Yoshi's Wife)
Takeshi Sakamoto Juuyaku (Iwasaki, Executive)
Chishu Ryu
Seiji Nishimura sensei

Distinctions

Uraufführung: 3. Juni 1932, Tokyo. Kinema Junpo Award, Japan: Best Film

Critiques

«Scharfsinnig und mit ernstem Humor schildert er den Verlust der Unschuld und die Enttäuschung der Kinder über die Erwachsenen: Diese sind zwar gross, aber kriechen noch immer. «Ich wurde geboren, aber » ist nicht nur ein Knüller hinsichtlich Dynamik und Rhythmus, er fängt auch wie wenige andere Filme die Stimmung der Kindheit ein. Schliesslich macht sich der Vater derart zum Affen, dass die Buben nur noch traurig zuschauen und verstummen.» Pascal Blum, Züritipp


«In diesem Film vereinigte Ozu nahezu perfekt die zahlreichen Elemente, die seinen Stil prägten, mit seiner persönlichen Sicht der Dinge. Vom Genre her ein ‘shomin-geki’, zeigt der Film sehr deutlich die Rigidität der japanischen Gesellschaft. Er handelt von einer Kleinfamilie, deren Angehörige Ozu mehr interessieren als die Familie als solche, und von Kindern, die in aller Unschuld die Falschheit der Erwachsenen-Gesellschaft offenlegen. Er macht aber auch deutlich, dass dieser Zustand von Unschuld auf Dauer nicht zu bewahren ist. Der Film ist eine – wenngleich ernste – Komödie; nie mehr werden die beiden Jungen sein, was sie einmal waren. In späteren Jahren sollte Ozu erkennen, dass die Unschuld sehr wohl zurückkehrt. (...) In diesem so heiteren wie hellsichtigen Film von 1932 ist er noch nicht zu der Erkenntnis vorgedrungen, dass die Unschuld in gewisser Weise erhalten werden kann.» Donald Richie


«Akzeptiert Ozu damit – wenn auch widerwillig – die Unterdrückung durch die Unterdrückten? Man kann diese Lesart nicht ganz ausschliessen.

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