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Barakah Meets Medien

15.09.2016

Begeisterte Stimmen zur Komödie aus Saudi-Arabien.

«Ein leichter und doch äusserst kritischer Film.» SRF Kulturplatz

«Ein faszinierender und unterhaltsamer Einblick in eine fremde Welt.» 20 Minuten

«Gesellschaftspolitische Satire at it's best.» Rolling Stone

«Man kann als Zuschauer nur den Mut des talentierten Jungregisseurs und seines beeindruckend souverän agierenden Protagonistenpaares bewundern.» NZZ

Es «erstaunt uns die sanfte, aber konsequente Frechheit von Mahmoud Sabbaghs Barakah Meets Barakah». Züritipp

«Mahmoud Sabbagh erlaubt einen seltenen und aufschlussreichen Einblick in die Kultur und Gesellschaft Saudi-Arabiens.» Students

«
Gelangweilt von Hollywood? Sehen Sie sich «Barakah Meets Barakah» an. - Lakonisch, amüsant, schräg: Barakah Meets Barakah gibt uns auf lockere Art Einblick in einen Alltag, von dem wir wenig wissen.» Rockstar

«Überraschendes aus Saudi-Arabien: eine romantische Komödie mit gesellschaftssatirischem Einschlag.» Kulturtipp

«Eine überschwängliche und zutiefst menschliche Komödie über all die Hürden, die junge Menschen im streng islamischen Ölstaat überspringen müssen, um ihre Liebe leben zu können.» SRF

«Die saudische Rom-Com weicht von der bewährten Hollywood-Formel ab. Und das ist ziemlich erfrischend.» 20 Minuten online

«Barakah Meets Barakah setzt auf einen clever gedrosselten Humor.» Screen Daily

«Systemkritik geht auch anders, wie die saudische Romance-Satire »Barakah Meets Barakah« beweist. Der Film ist eine der kleinen Perlen, die man auf der diesjährigen Berlinale entdecken kann.» Rolling Stone

«Wer würde eine Liebeskomödie aus Saudi-Arabien erwarten? Barakah meets Barakah hat das Publikum der Berlinale überrascht und verzückt. Der Erstling ist erfrischend frech, originell und lakonisch - und darüber hinaus ein mutiges Statement.» Rex Bern

Begründung der Berlinale-Jury: «Baraqah Meets Baraqah ist eine klassische „boy meets girl“-Geschichte in einem erfrischenden und überraschenden Kontext. Der Film reflektiert über den Wert der Freiheit, über die Rolle der Frauen in der Saudi-Arabischen Gesellschaft und über die Frage nach Selbstverwirklichung trotz kultureller Beschränkungen. Mit Humor und Charme eröffnet er seine politische Botschaft über eine Jugend, die nach Freiheit strebt.»

«Es herrscht ein Humor der hinterlistigen Keuschheit. Beispielsweise: Er nützt die Techniken der Zensur gegen die Zensur. Überraschende – sozusagen metafilmische – Stilelemente werden zu diskreten Botschaften. Und die geistreiche Subversivität hat sich kurios rentiert: Ganz offiziell schickte Saudiarabien kürzlich Barakah Meets Barakah ins Rennen um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Und das wär schon was: wenn ein Land ohne Kino den gewänne mit einem Film über das Lieben in einem Land der Liebesverbote.» Tages-Anzeiger

«This movie is about hope and making change. Even in the most challenging filmmaking conditions, there should be a voice that represents the normal stories of the people in Saudi Arabia.» Mahmoud Sabbagh

«Trotz der grossen Herausforderungen ohne eingespielte Strukturen gefällt Mahmoud Sabbagh seine Rolle als Pionier: «Regie, Produktion, Vertrieb, Marketing: Ich bin alles in einer Person. Aber das macht mir nichts aus. Ich liebe den Film als Ausdrucksmittel. Und ich bereite gern den Weg für eine neue Generation, die meinem Beispiel hoffentlich folgen wird.» Schweizer Fernsehen

«Eine gelungene Liebeskomödie.» SRF

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