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Frankreich

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Gilles Caron - Histoire d'un regard (Flyer)

Gilles Caron - Histoire d'un regard

Mariana Otero – 2020

Der Fotograf Gilles Caron verschwand 1970 spurlos in Kambodscha. Er war kaum 30 Jahre alt und einer der wichtigsten Zeugen seiner Zeit, berichtete über den Sechstagekrieg, den Mai 68, Belfast, Biafra, Vietnam. Mariana Otero machte sich auf die Suche nach dem Menschen hinter den Bildern. Ein Film für alle, die gerne fotografieren. Und ein Stück Zeitgeschichte, vermittelt über Bilder, die sich, wie das nebenstehende mit Daniel Cohn Bendit in Paris im Mai 68, ganzen Generationen einprägten und für ihre Zeit stehen. Weiter

Im Kino

  • Baden-Wettingen: ab 11. November
  • Basel: ab 12. November
  • Chur: 20. Dezember
  • Luzern: ab 12. November
  • Olten: 19. bis 22. Dezember
  • Zürich: 1. November Vorpremiere
  • Zürich: ab 12. November
Chant d'hiver (Flyer)

Chant d'hiver

Otar Iosseliani – 2015

Alles hängt mit allem zusammen in den Filmen des georgisch-französischen Regisseurs Otar Iosseliani: Die Französische Revolution und die Räumung von Flüchtlingslagern, neureiche Russen und verarmte Adelige, die Tochter des Polizeichefs und die kleine Gangsterin. CHANT D' HIVER ist ein skurriler Film mit tollen Slapstick-Einlagen, der an die Werke von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnert. Weiter

Sans soleil (Flyer)

Sans soleil

Chris. Marker – 1983

In seinen filmischen Essays hat der Franzose Chris. Marker aufgezeigt, welches Potential an Fiktion in jedem Dokument steckt. Auch Lyrik gibt es, im Kino.«Für Euch bedeuten Filme Unterhaltung. Für mich sind sie fast eine Art zu leben.» Was der Russe Vladimir Majakowski 1922 gesagt hat, das hätte der Franzose Chris. Marker auch unterschreiben. Von ihm existieren etwa so viele Angaben über den Geburtsort wie Versionen von Biographien. Weiter

Au hasard Balthazar (Flyer)

Au hasard Balthazar

Robert Bresson – 1966

Landes in den 1960er Jahren. Ein junger Esel wird von den beiden Kindern Marie und Jacques auf den Namen Balthasar getauft. Jahrelang erduldet Balthasar als stumme Kreatur jede Qual. Nach Stationen als Lastesel, Zirkusattraktion und von einem Verbrecher geschlagenes Erbe wird er schliesslich von Schmugglern aus dem Gefolge Gérards benutzt. Leid erfährt auch Marie, die sich von ihrem neuen Liebhaber Gérard misshandeln lässt. Weiter

Hiroshima, mon amour (Flyer)

Hiroshima, mon amour

Alain Resnais – 1956

«Du hast nichts gesehen in Hiroshima.» Der Franzose Alain Resnais zeigt in dem auf dem gleichnamigen Roman von Marguerite Duras basierenden Spielfilm «Hiroshima mon amour» den hartnäckigen, aber scheiternden Versuch eines Japaners und einer Französin, der Vernichtung und dem unsäglichen Leid von Hiroshima die Liebe zweier Menschen entgegenzusetzen, die der Hölle des Weltkriegs entkommen sind, die Katastrophe zu vergessen, die ständige Erinnerung an sie preiszugeben. Weiter