Regisseur/in

Boris Lojkine

2 Filme im Verleih

1969 geboren, lehrte Boris Lojkine an der Aix-Marseille Université Philosophie, bevor er zum Film kam. Zunächst realisierte er Dokumentarfilme, die von seiner Zeit in Vietnam inspiriert waren. 2013 drehte er seinen ersten Spielfilm Hope in Afrika, der 2014 während der Internationalen Kritikerwoche den SACD-Preis gewann. Für Camille erhielt er beim Locarno Film Festival 2019 den Publikumspreis.

Filmographie

2019 CAMILLE
2014 HOPE
2005 LES ÂMES ERRANTES
2004 LES CHANTIERS DE LA COOPÉRATION
2001 CEUX QUI RESTENT

Camille (Flyer)

Camille (2019)

Die junge Fotojournalistin Camille Lepage reist voller Idealismus nach Zentralafrika, um in Bildern über den Bürgerkrieg zu berichten. Was sie dort zu sehen bekommt, verändert ihr Leben. Würdevoll erzählt Boris Lojkine die wahre Geschichte einer jungen Frau, die mit seltener Intensität lebt, die Welt wahrnimmt und verzweifelt die Konflikte und Dramen von Schwarzafrika ins Bewusstsein zu rücken versucht, welche der Westen nur zu gerne ausblendet. Weiter

Im Kino:

  • Baden-Wettingen: ab 27. Februar
  • Basel: ab 27. Februar
  • Bern: ab 27. Februar
  • Chur: 1. März
  • Luzern, Stattkino: 10. Dezember, VP
  • Zuoz: 15. Februar und 27. März
  • Zürich: ab 27. Februar
Hope (Flyer)

Hope (2014)

Tief in der Sahara schlägt sich Léonard mit einer Gruppe Flüchtlinge aus Kamerun Richtung Europa durch. Hope, eine junge Nigerianerin, schliesst sich dem Treck an. Obwohl sie nicht dieselbe Sprache sprechen, entsteht zwischen ihr und Léonard eine immer engere Verbindung. Er schützt sie vor Übergriffen durch die Männer und Banden, denen sie auf ihrem Weg begegnen. Weiter