Regisseur/in

Buddhadeb Dasgupta

2 Filme im Verleih

Buddhadeb Dasgupta wurde am 11. Februar 1944 geboren und arbeitet mindestens so stark wie als Filmemacher als Schriftsteller und Dichter. Seit den sechziger Jahren hat er als Dokumentarfilmer gearbeitet und immer wieder auch fürs Fernsehen produziert. Er gehört zu jenen indischen Filmschaffenden, die Verkrustungen im Lebensverständnis entfernen und für das Einssein mit dem Universum in Harmonie plädieren. In Europa ist er mit dem Film "Bagh bahadur" bekannt geworden.

Filmographie

1968 Samayer Kache
1968 Continent of Love
1973 Dholer Raja Kirode Natta
1974 Fishermen of Sundarban
1975 Sarachandra
1978 Dooratwa (Distanz)
1979 Nem Annapurna (Bitter Morsel) 1980 Vigyan O Tar Avishkar
1981 Rhythm of Steel
1982 Grihajuddha (Crossroads)
1984 Indian Science Marches Ahead
1984 Andhi Gali
1985 Dtory of Glass
1985 India on the move
1986 Ceramics
1987 Contemporary Indian Sculpture
1988 Phere (Die Rückkehr)
1989 Bagh bahadur (Der Tigermann)
1990 History of Jute Geschichte der Jute)
1992 Tahader Katha (Ihre Geschichte)
1994 Charachar (Der Vogelfänger)
1997 Lal Darja (Das rote Tor)
2000 Uttara
Uttara (Flyer)

Uttara (2000)

Balaram und Nemai sind zwei lebensfrohe Männer, die im tiefsten Bengalen als Weichensteller und Bahnwärter arbeiten. In jeder freien Minute trainieren sie Ringkampf. Der Priester des Weilers hilft den Christen, einer Gemeinschaft von Zwergen und der einheimischen Bevölkerung. Er hat einen jungen Hindu-Waisen adoptiert und sorgt für ihn genauso wie für ein paar Landstreicher, die an seinem Tisch willkommen sind. Weiter

Charachar (Flyer)

Charachar (1992)

Wie Generationen vor ihm lebt auch Lakhinder als Vogelfänger. Doch im Umgang mit seiner Beute verfängt er sich selbst: Er beginnt die Vögel, die er fängt, mehr und mehr zu lieben. Und seit sein kleiner Sohn einen toten Vogel begraben hat, damit aus ihm ein Vogelbaum wachse, und am andern Tag selbst gestorben ist, kennt Lakhinder nur noch die eine Leidenschaft: seinen gefangenen Vögeln Freiheit und Leben wiederzugeben, ihren Flug als eigenes Glück zu erleben. Weiter