Regisseur/in

Mahamat-Saleh Haroun

3 Filme im Verleih

MAHAMAT-SALEH HAROUN
Geboren 1963 in Abéché, Tschad. Ausbildung am Conservatoire Libre du Cinéma Français. Realisierte mit Maral Tanié 1994 seinen ersten Kurzfilm. Nach einigen weiteren Kurzfilmen drehte er mit Bye Bye Africa (1999) seinen ersten Langfilm, dem 2002 Abouna folgte.


Filmographie

2005 KALALA (Dok)
2001 LETTER FROM NEW YORK CITY (Kurz)
1996 SOTIGUI KOUYATÉ, UN GRIOT MODERNE (Dok)
1996 GOÏ-GOÏ (Kurz) 
1995 BORD'AFRICA (Dok)

Lingui (2021)

Am Rande der Stadt N’djaména im Tschad lebt Amina allein mit ihrer 15-jährigen Tochter Maria. Als diese schwanger wird, bricht ihre ohnehin schon zerbrechliche Welt zusammen. In einem Land, in dem Abtreibung nicht nur von der Religion, sondern auch vom Gesetz verurteilt wird, sieht sich Amina mit einem Kampf konfrontiert, der schon im Voraus verloren scheint. Haroun liefert ein starkes Plädoyer für die Kraft der weiblichen Solidarität. Weiter

Im Kino:

  • Chur: 12. Dezember
  • Deutsche Schweiz: ab 9. Dezember
Un homme qui crie (Flyer)

Un homme qui crie (2010)

Adam ist ein schöner Mann. Früher war er Schwimm-Champion, und alle kannten ihn. Nun arbeitet er als Bademeister in einem Luxus-Hotel von Tschads Hauptstadt N’Djamena. Bis er versetzt wird und sein Gefühl von Würde verliert. Adams Sohn Abdel wird von der Armee zwangsrekrutiert. In beeindruckenden Bildern und bewegenden Stimmungen erzählt Mahamat-Saleh Haroun, wie der Vater aufbricht, den verratenen Sohn zu retten. ***************** Weiter

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Daratt - Dry Season (Flyer)

Daratt - Dry Season (2006)

DARATT - mit den Augen Afrikas Das afrikanische Kino hat es schwer, die Produktionsmöglichkeiten sind beschränkt. Dennoch entstehen grossartige Filme wie DARATT von Mahamat-Saleh Haroun aus dem Tschad, der letztes Jahr am Internationalen Filmfestival von Venedig im Wettbewerb lief, den Grossen Spezialpreis der Jury holte und jetzt dank trigon-film in die Schweizer Kinos gelangt. Weiter

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