Bombón - el perro

Movie

Bombón - el perro

Carlos SorinArgentina – 2004

Life is no bed of roses for 52-year-old Juan "Coco" Villegas. He, who has been a gas station attendant for twenty years in Patagonia, finds himself jobless overnight. He first tries to survive by selling knives of his own making. But business is bad and he can't find real work. One day though, after fixing a vehicle on a farm, he acquires a beautiful Argentinian watch dog. From this blessed day on, things start shaping well at last...

Original Title Bombón - el perro
German Title Bombón - der Hund
French Title Bombón - le chien
Other Titles Bombón - the dog
Directed by Carlos Sorin
Country Argentina
Available Formats 35mm, DVD
Screenplay Santiago Calori, Salvador Roselli, Carlos Sorin
Film Editing Mohamed Rajid
Soundtrack Nicolás Sorín
Cinematography Hugo Colace, A.D.F.
Production Oscar Kramer, Guacamole Films and OK Films in co-production with Wanda Vision and Chemo-Romikin
Runtime 97 Min.
Language Spanisch/d/f
Actors
Juan Villegas
Gregorio Bombon
Walter Donado
Awards

San Sebastian International Film Festival 2004: FIPRESCI Prize
Festival des Trois continents, Nantes:
Montgolfière d'Argent und
Bester Schauspieler (Juan Villegas)

Sans s'appesantir ni dramatiser, Sorín recourt à un minimalisme extrême pour s'adresser surtout à notre cœur et nous faire ressentir les rêves et les désillusions de son antihéros bouleversant d'humanité.
Journal du Jura

Ein unspektakuläres Roadmovie voller stiller Situationskomik, wobei kleine Gesten mehr zählen als grossse Worte.
Neue Zürcher Zeitung

Dans Bombón - El Perro, le cinéaste argentin maîtrise mieux encore ces petits riens qui font les grands destins. Pas question de «réalisme fantastique» latino-américain chez lui, mais plutôt un bonheur communicatif à révéler les fantaisies du réel. En la matière, Bombón s'avère l'alternative parfaite pour tous ceux que Harry Potter écœure: au contraire de la superproduction, Sorin, lui, sait combien la qualité d'un film ne dépend pas de l'importance de ses moyens mais de leur utilisation. Pas du poids du magicien mais de l'usage de ses pouvoirs. Les images, joliment composées et équilibrées, éloignent la tentation misérabiliste: elles ne cessent de prendre des détours amusants. Si bien que, à tirer le meilleur de la moindre situation, Bombón s'avère criant de vérité. La comédie ne l'emporte jamais sur l'émotion. La caricature non plus. dans la foulée du fidèle Bombón, antithèse sympathique de tous les Rintintin, Beethoven, Croc-blanc ou même Droopy. Bombón est l'exception qui poétise la règle: loin de manifester une intelligence surnaturelle, le gros dogue argentin, cousin des féroces qui terrorisent et font débat sous nos latitudes, est cette fois un apôtre patibulaire de la non-violence, un Gandhi de l'espoir. Le chien, dernier sage de l'injustice économique? Il y a de quoi en rire. Avec ce merveilleux Bombón, on en pleure aussi.
Le Temps

A l'instar d'Historias mínimas, le film décrit avec une belle économie de  dialogue le cheminement intérieur d'un homme poussé à réfléchir malgré lui sur un sens à donner à sa vie. Dans la peau de Juan, l'amateur Juan Villegas (il est dans la vie gardien de parking) fait merveille. Chacun de ses regards ou gestes est d'une rare intensité. On a là la confirmation que Sorín est un grand cinéaste.
La Liberté

Der Regisseur inszeniert diese Geschichte wunderbar ruhig, sozusagen mit dem langen Atem der Normalität, die ja manchmal voll ist von Skurrilitäten. Er führt seine Protagonisten, Laiendarsteller allesamt, in eine Hündelerwelt, die einen Zug ins absonderlich Optimistische hat mitten in einer ökonomischen Realität, die den Figuren unter der Hand verödet. Es herrscht in Wort und Bild eine seltene Ungeschwätzigkeit und ein meisterlicher Sinn für die Authentizität von Gesten und Blicken. Da ist kein Hauch von Sentimentalität. aber viel Anlass, berührt zu sein von tragikomischen Lebensmomenten.
Tages-Anzeiger

Carlos Sorin, der bereits mit "Historias minimas" auf sich aufmerksam machte, zeigt einmal mehr, wie wenig es braucht, um eine gute Geschichte zu erzählen. Sein mit Laien inszeniertes Roadmovie ist sowohl Milieustudie als auch subtile Tragikomödie und fasziniert als behutsame Annäherung an Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.
Züritipp

"Bombon - el perro" zeigt das Porträt einer merkwürdigen Feind- und Freundschaft zwischen zwei Lebewesen, das jedes auf seine Art ausgebeutet wird. Durch die Weiten Patagoniens führt der Lauf des Films - die LaiendarstellerInnen sind umwerfend und berührend.
WOZ

Wie das ungleiche Gespann durchs Leben gondelt, sich dem Zufall überlässt und dabei zusehends zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammenwächst, die der Tristesse der argentinischen Wirtschaftsmisere die Stirn bietet, ist packend und wirkt dank der grossen Authentizität der Darsteller auch sehr berührend.
Züritipp

Wie schon in dem wunderbaren «Historias mínimas» entwickelt Sorín ein Flair für das, was in Patagonien unweigerlich komisch und trist zugleich ist: der «struggle for life».
NZZ am Sonntag

Ein beinahe klassisches Roadmovie, das ans Herz geht mit seiner schlichten Menschlichkeit und seinem schrägen Humor.
Neue Zürcher Zeitung

Schon in seinem Vorgängerfilm "Historias minimas" erzählte Carlos Sorin einfache Geschichten über einfache Menschen. Dasselbe Vorgehensprinzip macht auch "Bombon - el perro" zur sympathisch gespielten, geruhsamen Verliererballade.
20 Minuten

Eine wunderbare Geschichte mit einem Humor so trocken, wie die Landschaft Patagoniens ... eine charmante Erzählung von einem Mann, seinem Hund und seinen Träumen.
The Observer

Bombón, dieser bezaubernde Film von Carlos Sorín, erzählt eine Geschichte, in der sich mit bemerkenswerter Natürlichkeit Emotionen und Gefühle offenbaren ... Sollte es eine biblische Verheissung für Menschen reinen Herzens geben, dann würden sicherlich Carlos Soríns Figuren unsere Welt beerben.
Clarin

Eine Erzählung voller Emotionen und von einer ungeheuren ästhetischen Qualität.
La Nación

Der Film baut auf Frische und Echtheit, um sein Publikum zu berühren und etwas von dem ahnen zu lassen, was man Wahrheit nennen würde und was man aus dem italienischen Neorealismus kennt.
La Butaca, Buenos Aires

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