Ema y Gastón

Movie

Ema y Gastón

Pablo LarraínChile – 2019
TRAILER

Ema, a young dancer, decides to separate from Gastón after giving back Polo, the son they both adopted and were unable to raise. In a desperate search through the streets of the port city of Valparaíso, Ema seeks love affairs in order to overcome her guilt. However, she has a secret plan to recover everything she’s lost.

Original Title Ema y Gastón
German Title Ema y Gastón
French Title Ema y Gastón
Other Titles Ema y Gastón
Directed by Pablo Larraín
Country Chile
Available Formats Blu-ray, DCP
Screenplay Guillermo Calderón, Pablo Larraín, Alejandro Moreno
Film Editing Sebastián Sepúlveda
Soundtrack Nicolás Jaar
Cinematography Sergio Armstrong
Sound Roberto Espinoza
Costumes Muriel Parra, Felipe Criado
Production Estefania Larraín
Runtime 102 Min.
Language Spanisch/d/f
Actors
Mariana Di Girolamo Ema
Gael García Bernal Gastón
Mariana Loyola
Paula Hofmann
Paola Giannini Raquel
Catalina Saavedra
Josefina Fiebelkorn
Giannina Fruttero
Cristián Suárez Polo
Santiago Cabrera Aníbal
Paula Luchsinger
Antonia Giesen
Susana Hidalgo
Awards

Venedig Filmfestival 2019:
ARCA CinemaGiovani Award
der Jugendjury für den besten Film
Premio UNIMED (Unione delle Università del Mediterraneo)

Ljubljana International Film Festival:
Art Cinema Network of Slovenia Award

«Der Film ist spielerisch montiert, zärtlich inszeniert und fein intoniert. Ema y Gastón ist ein cineastischer Leckerbissen.» SRF2 Kultur, Brigitte Häring  Zum Anhören 

«Betörende Beats und Choreos, starke Story.» Schweiz am Wochenende, Daniel Fuchs

«Ein heftiger Film, der unmittelbar an die frühen Melodramen von Pedro Almodóvar erinnert und sich kräftig ins Gedächtnis brennt.» Cineman, Irene Genhart

«Wer sich auf dieses Wagnis einlässt, wird mit einer kompromisslos brennenden Darstellung von Weiblichkeit belohnt, wie sie im Kino seit Langem nicht mehr zu bestaunen war.» NZZ am Sonntag, Tobias Sedlmaier

«Gewaltige Bildorgie über die Obsessionen einer Frau, die sich von einem Schicksalsschlag erholt.» SonntagsZeitung, Matthias Lerf

«Es sieht geil aus, wenn eine Frau mit einem Flammenwerfer Ampeln und Autos anzündet.» Züritipp

«Pablo Larraín dreht mit Ema y Gastón einen verstörend intensiven Film über das Durchdrehen bei zeitgleichem Gegendruck, gesellschaftsfähig zu bleiben - ein irrsinnig heftiger Filmrausch.» P.S., Thierry Frochaux

«Fein, verspielt und furchtlos nähert sich der Regisseur nicht nur seiner starken weiblichen Hauptprotagonistin, sondern auch dem Reggaeton.» Filmexplorer, Silvia Posavec

«Selten hat ein Film so viel Spass gemacht wie Ema y Gastón von Pablo Larrain. Das vibrierende Drama hat den Rhythmus im Blut, die Reggaeton-Beats sitzen und die Farben könnten prächtiger nicht sein. Angereichert mit spektakulären Tanz-Performances und einer amüsanten, teils sehr emotionalen Geschichte von Leidenschaft, Schuld und Muttersein entwickelt sich eine Odyssee durch die Strassen Valparaísos. Larrain beweist einmal mehr, dass er ein Händchen für mitreissende Inszenierungen hat. Ema y Gastón, der mit Mariana Di Girolamo und Gael García Bernal in den Hauptrollen grossartig besetzt ist, sollte man sich nicht entgehen lassen.» maximumcinema, Aurel Graf

«Das Drama von Pablo Larraín ist visuell experimentell, emotional wild, ein Film wie ein Rausch.» Film des Monats, Schweizerischer Verband der FilmjournalistInnen

«Überzeugt mit poetischen Bildern und ungestümer Leidenschaft.» Studentfilm

«Ema y Gastón überfährt einen mit jener Wucht, mit der die Hauptfigur (grandios intensiv gespielt von Mariana Di Girolamo) durch den Film marschiert. Und man lässt sich gern davon überfahren.» Kino-Zeit, Maria Wiesner

«Eine gestalterisch aussergewöhnliche Geschichte voller Liebe, Passion, Tanz und Musik. Ein bildgewaltiges Werk mit Sogwirkung.» Kulturtipp, Urs Hangartner

«Ein Film, den man nicht mehr vergisst. Der bei einem bleibt. Weil seine Hauptfigur so unvergesslich ist. Das Mädchen mit dem Flammenwerfer. Mitten in einem flammenden Inferno lodernder Emotionen.» blickpunktfilm, Thomas Schultze

«Energiegeladenes Werk über eine junge Frau, die sich nicht um Konventionen schert: Ema macht, was sie will, liebt, wen sie will, und schläft, mit wem sie will. Der chilenische Regisseur Pablo Larraín hat mit Mariana Di Girolamo nicht nur eine herausragende Hauptdarstellerin gefunden, die diese junge Frau eindrucksvoll verkörpert. Er erzählt zugleich vorurteilsfrei von den Erfahrungen dieser modernen Heldin.» nau

«Regisseur Larrain hat einen wilden und doch hochstilisierten, hintersinnigen Kunstfilm kreiert.» Filmblog Textatur

«Der Film beeindruckt durch atemberaubend choreographierte und mit hypnotischem Farbeinsatz visualisierte Tanzsequenzen, die in ihrer traumgleichen Wirkung dem Film eine angenehm surrealistische Note verleihen. Grossartig gespieltes und mit Gespür für Sinnlichkeit ausgestattetes Kino aus Chile!» uncut

«Einer der mitreissendsten Filme des Jahres.» Indiewire

«Pedro Almodóvar nach dem Beat des Reggaeton.» Filmstarts

«Doté de plans sublimes, Ema y Gastón offre à ses comédiens un étonnant terrain de jeu, les amenant à être constamment à fleur de peau.» Les Inrocks


«Pablo Larraín revient avec un film provocateur et bouleversant sur le sexe, le pouvoir et le chaos dans le Chili d'aujourd'hui. Avec la bande originale de Nicolas Jaar, Ema est un tourbillon d'anarchie sans limite, ancré par les performances explosives de Mariana Di Girolamo et Gael García Bernal.» Página/12


«Toujours autour d’une complicité de travail extrêmement étroite avec son chef opérateur de génie Sergio Armstrong, Pablo Larraín offre un produit filmique de pure beauté. (...) Une expérience de cinéma saisissante au cœur de la folie insondable de la manipulation!» Mediapart


«Un film explosif et insaisissable sur le couple et la parentalité.» La Libre Belgique

«Unterlegt vom fesselnden Rhythmus des Reggaeton – von Gastón verächtlich ‹Gefängnismusik› genannt –, handelt Ema y Gastón von der Rebellion gegen traditionelle familiäre Bindungen und ihrer Neuerfindung in ungewöhnlichen Konstellationen.» Viennale, Barbara Schweizerhof

«The latest from versatile Chilean director Pablo Larraín is at once a devious psychological thriller, a visually expressionistic hymn to female agency and sexual lawlessness, and a flamboyant reggaeton dance musical.» screendaily, Jonathan Romney

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