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Le grand voyage

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Le grand voyage

Ismaël FerroukhiMorocco – 2004
Reda, summoned to accompany his father on a pilgrimage to Mecca, complies reluctantly, for he's preparing for his baccalaureat and, even more important, has a secret love relationship. The trip across Europe in a broken-down car is also the departure of his father: upon arrival in Mecca, both Reda and his father are not the characters they were at the start of the movie. Avoiding the hackneyed theme of the return to the homeland, the film uses the departure to renew a connection between two generations.
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Credits

Original Title Le grand voyage
German Title Die grosse Reise
French Title Le grand voyage
Other Titles Il grande viaggio
Directed by Ismaël Ferroukhi
Country Morocco
Available Formats 35mm, DVD
Screenplay Ismael Ferroukhi
Film Editing Tina Baz-Legal
Cinematography Katell Djian
Sound Xavier Griette
Costumes Christine Brottes
Production Ognon Pictures
Runtime 108 Min.
Language Französisch, Arabisch/d/f

Actors

Nicolas Cazalé Réda
Mohamed Majd Le père

Awards

Leone del Futuro - Golden Lion "Best First Film" - Venice Film Festival 2004

Press

Denn es braucht diese Filme mit Geschichten aus dem Alltag, die Parolen, Misstrauen und Missverständnisse in ihrer lähmenden Wirkung zeigen und imstande sind, sie ? vielleicht ? Makulatur werden zu lassen.

NZZ am Sonntag



Ferroukhi inszeniert die Konfrontation zwischen Vater und Sohn, die sich fremd sind und sich auf dieser Reise zum ersten Mal nicht mehr ausweichen können, mit wenig Worten, feinem Humor und starken Darstellern.

Tages-Anzeiger



Vater und Sohn verkörpern nicht nur die verschiedenen Generationen und ihre unterschiedlichen Wertesysteme oder den Graben zwischen Gläubigkeit und religiösem Desinteresse. Die beiden sidn auch ein Sinnbild für das ständige Misstrauen zwischen Orient und Okzident. Aus der engen Fahrzeugkabine heraus entwickelt sich ein geradezu exemplarisches Roadmovie, in dem "die grosse Reise" zur Selbsterkenntnis der Figuren führt.

Züri-Tipp



Eindrücklich sind die zunehmend luziden Szenerien im Osten. Wichtig ist die innere Reise, vom Vater zum Sohn und vom Sohn zum Vater, die konfliktreiche Annäherung zweier Figuren, deren Werte und Lebenshaltung anfangs Gegenpole bilden.

Filmbulletin



Scènes impressionnantes, et première fiction à prendre pour décor La Mecque même. Le metteur en scène possède un vrai sens classique de la narration : il tient son récit, sait cerner une situation d'un détail, joue habilement de l'opposition entre l'intérieur et l'extérieur. (...) More

Credits

Original Title Le grand voyage
German Title Die grosse Reise
French Title Le grand voyage
Other Titles Il grande viaggio
Directed by Ismaël Ferroukhi
Country Morocco
Available Formats 35mm, DVD
Screenplay Ismael Ferroukhi
Film Editing Tina Baz-Legal
Cinematography Katell Djian
Sound Xavier Griette
Costumes Christine Brottes
Production Ognon Pictures
Runtime 108 Min.
Language Französisch, Arabisch/d/f

Actors

Nicolas Cazalé Réda
Mohamed Majd Le père

Awards

Leone del Futuro - Golden Lion "Best First Film" - Venice Film Festival 2004

Press

Denn es braucht diese Filme mit Geschichten aus dem Alltag, die Parolen, Misstrauen und Missverständnisse in ihrer lähmenden Wirkung zeigen und imstande sind, sie ? vielleicht ? Makulatur werden zu lassen.

NZZ am Sonntag



Ferroukhi inszeniert die Konfrontation zwischen Vater und Sohn, die sich fremd sind und sich auf dieser Reise zum ersten Mal nicht mehr ausweichen können, mit wenig Worten, feinem Humor und starken Darstellern.

Tages-Anzeiger



Vater und Sohn verkörpern nicht nur die verschiedenen Generationen und ihre unterschiedlichen Wertesysteme oder den Graben zwischen Gläubigkeit und religiösem Desinteresse. Die beiden sidn auch ein Sinnbild für das ständige Misstrauen zwischen Orient und Okzident. Aus der engen Fahrzeugkabine heraus entwickelt sich ein geradezu exemplarisches Roadmovie, in dem "die grosse Reise" zur Selbsterkenntnis der Figuren führt.

Züri-Tipp



Eindrücklich sind die zunehmend luziden Szenerien im Osten. Wichtig ist die innere Reise, vom Vater zum Sohn und vom Sohn zum Vater, die konfliktreiche Annäherung zweier Figuren, deren Werte und Lebenshaltung anfangs Gegenpole bilden.

Filmbulletin



Scènes impressionnantes, et première fiction à prendre pour décor La Mecque même. Le metteur en scène possède un vrai sens classique de la narration : il tient son récit, sait cerner une situation d'un détail, joue habilement de l'opposition entre l'intérieur et l'extérieur. (...) More

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