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Memoria del saqueo

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Memoria del saqueo

After the fall of the military dictatorship in 1983, successive democratic governments launched a series of reforms purporting to turn Argentina into the world's most liberal and prosperous economy. Less than twenty years later, the Argentinians have lost literally everything: major national companies have been sold well below value to foreign corporations; the proceeds of privatizations have been diverted into the pockets of corrupt officials; revised labour laws have taken away all rights from employees; in a country that is traditionally an important exporter of foodstuffs, malnutrition is widespread; millions of people are unemployed and sinking into poverty; and their savings have disappeared in a final banking collapse. The film highlights numerous political, financial, social and judicial aspects that mark out Argentina's road to ruin.
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Credits

Original Title Memoria del saqueo
German Title Die Globalisierung hat ein Gesicht
French Title Mémoire d'un saccage - Argentine, le hold-up du siècle
Other Titles Il Diario del Saccheggio
Directed by Fernando Solanas
Country Argentina
Available Formats 35mm, DVD
Screenplay Fernando E. Solanas
Film Editing Juan C. Macías, Fernando E. Solanas
Soundtrack Gerardo Gandini
Cinematography Alejandro Fernández Mouján, Fernando E. Solanas
Sound Jorge A. Kuschnir, Marcos Dickinson, Eric Vaucher
Production Thelma Film, Cinesur, ADR Productions
Runtime 128 Min.
Language Spanisch/d/f

Actors

Dokumentarfilm - documentaire

Awards

Goldener Ehrenbär Berlinale 2004
Bester lateinamerikanischer Dokumentarfilm 2004, Los Angeles
Hauptpreis, "Primer Premio Coral" am Festival des Lateinamerikanischen Kinos in La Habana 2004

Press

«Ein filmisches Manifest für eine bessere Welt.»

Film Demnächst



«Solanas ist zweifellos wieder ein epochales Werk gelungen, das wie die Leuchtfeuer der Indios in LA HORA DE LOS HORNOS Licht in das Dunkel eines gebeutelten Landes bringt.»

Neue Zürcher Zeitung



«Wenn diese Kultfigur der politischen Linken jetzt zu einer filmischen Ausdrucksform greift, die aufrütteln will, bedeutet das möglicherweise zweierlei: Den Ernst der wirtschaftlichen und politischen Situation in Lateinamerika, das in der Folge von 9.11, von Terrorbekämpfung und Irak-Krieg, etwas aus dem Blickfeld der Medien geraten ist - und Aufmerksamkeit verlangt. Und den Glauben an die Veränderbarkeit der Lage.»

Tages Anzeiger, Zürich



«Wie ist es gekommen, dass Argentinien, diese Kornkammer der Welt, Hunger leiden muss? Wie konnte es geschehen, dass sich eine kleine Gruppe skrupelloser Politiker unermesslich bereichern konnte, während das Volk auf der Strecke blieb? In Argentinien tobt eine neue Form von Krieg gegen das Volk, wo statt mit Waffen mit wirtschaftlichen Mitteln gekämpft wird. Jedes Jahr sterben 35 000 Menschen an Unterernährung – mehr als während der acht Jahre Militärdiktatur.»

Fernando Solanas



«Der Film beginnt mit den Szenen vom Ende: Am 19. Dezember 2001 versammeln sich hunterttausende Argentinier auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires, um gegen die Regierung zu protestieren. Die Polizei riegelt den Präsidentenpalast ab. (...) More

Credits

Original Title Memoria del saqueo
German Title Die Globalisierung hat ein Gesicht
French Title Mémoire d'un saccage - Argentine, le hold-up du siècle
Other Titles Il Diario del Saccheggio
Directed by Fernando Solanas
Country Argentina
Available Formats 35mm, DVD
Screenplay Fernando E. Solanas
Film Editing Juan C. Macías, Fernando E. Solanas
Soundtrack Gerardo Gandini
Cinematography Alejandro Fernández Mouján, Fernando E. Solanas
Sound Jorge A. Kuschnir, Marcos Dickinson, Eric Vaucher
Production Thelma Film, Cinesur, ADR Productions
Runtime 128 Min.
Language Spanisch/d/f

Actors

Dokumentarfilm - documentaire

Awards

Goldener Ehrenbär Berlinale 2004
Bester lateinamerikanischer Dokumentarfilm 2004, Los Angeles
Hauptpreis, "Primer Premio Coral" am Festival des Lateinamerikanischen Kinos in La Habana 2004

Press

«Ein filmisches Manifest für eine bessere Welt.»

Film Demnächst



«Solanas ist zweifellos wieder ein epochales Werk gelungen, das wie die Leuchtfeuer der Indios in LA HORA DE LOS HORNOS Licht in das Dunkel eines gebeutelten Landes bringt.»

Neue Zürcher Zeitung



«Wenn diese Kultfigur der politischen Linken jetzt zu einer filmischen Ausdrucksform greift, die aufrütteln will, bedeutet das möglicherweise zweierlei: Den Ernst der wirtschaftlichen und politischen Situation in Lateinamerika, das in der Folge von 9.11, von Terrorbekämpfung und Irak-Krieg, etwas aus dem Blickfeld der Medien geraten ist - und Aufmerksamkeit verlangt. Und den Glauben an die Veränderbarkeit der Lage.»

Tages Anzeiger, Zürich



«Wie ist es gekommen, dass Argentinien, diese Kornkammer der Welt, Hunger leiden muss? Wie konnte es geschehen, dass sich eine kleine Gruppe skrupelloser Politiker unermesslich bereichern konnte, während das Volk auf der Strecke blieb? In Argentinien tobt eine neue Form von Krieg gegen das Volk, wo statt mit Waffen mit wirtschaftlichen Mitteln gekämpft wird. Jedes Jahr sterben 35 000 Menschen an Unterernährung – mehr als während der acht Jahre Militärdiktatur.»

Fernando Solanas



«Der Film beginnt mit den Szenen vom Ende: Am 19. Dezember 2001 versammeln sich hunterttausende Argentinier auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires, um gegen die Regierung zu protestieren. Die Polizei riegelt den Präsidentenpalast ab. (...) More

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