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Daratt - Dry Season

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    Daratt - Dry Season

    DARATT ou la maîtrise du temps et du discours

    Peut-il y avoir réconciliation sans reconnaissance de l'autre? Non, bien sûr, et c'est ce que DARATT raconte avec brio. Mais cette reconnaissance ne vient qu'avec le temps qu'on se donne.

    Les nombreuses commissions «justice et réconciliation» africaines ont pour but que soient enfin brisés les cycles de violences. Réconciliation signifie reconnaissance de l'autre justice, que la faute soit reconnue. Tels sont les thèmes de DARATT. Et ce sera une des réussites du film de Mahamat Haroun Saleh que d'avoir su donner au temps l'«espace» nécessaire, en limitant les dialogues d'une sobriété toute bressonienne. L'absence de musique fait aussi partie de cette trame toute tournée vers la relation du jeune Atim avec Nasarra, le bourreau de son père. Il y a, enfin, ce ballet silencieux des corps au travail, qui marchent ou qui courent, mais qu'on sent toujours en attente. C'est donc une mise en scène superbe parce qu'intelligente et pertinente.

    Pour en arriver là, il fallait une maîtrise du discours. Mahamat Haroun Saleh est tchadien. Son pays est déchiré par les guerres civiles. Il sait donc de quoi il parle, mais il a surtout su approfondir une réflexion sur la situation de son pays. Pour faire comprendre, ou au moins saisir, ce que vivent ses compatriotes, il lui fallait dépasser les slogans faciles pour aller à la rencontre des hommes qui sont faits de chair, qui vivent avec leurs sentiments. DARATT est une belle histoire car elle nous parle de l'humanité à partir d'un homme. Mahamat Harou Saleh est un grand cinéaste car il sait nous raconter cette belle histoire.

    Martial Knaebel

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    Fiche technique

    Titre original Daratt - Dry Season
    Titre allemand Daratt - Trockenzeit
    Titre français Daratt - Saison sêche
    Autres titres Daratt
    Réalisation Mahamat-Saleh Haroun
    Pays Tchad
    Formats 35mm, DVD
    Scénario Mahamat-Saleh Haroun
    Montage Marie-Hélène Dozo
    Musique Wasis Diop
    Image Abraham Haile Biru
    Son Dana Farzanehpour
    Production Abderrahmane Sissako, Mahamat-Saleh Haroun, New Crowned Hope Festival Vienna
    Durée 96 Min.
    Langue Arabisch, Französisch/d/f

    Acteurs

    Ali Barkai Atim
    Youssouf Djaoro Nassara
    Abderamane Abakar Soldat
    Aziza Hisseine Aicha
    Djibril Ibrahim Moussa
    Fatimé Hadje Tante
    Khayar Oumar Defallah Gumar Abatcha

    Distinctions

    Grand Special Prize of the Jury - Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica di Venezia
    UNESCO AWARD
    New Crowened Hope, Wien

    Critiques

    Der Regisseur aus dem Tschad ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler und sein Film ein Meisterwerk der Einfachheit.
    Nahaufnahme, Selina Schmidiger.

    «Ein Film wie "Daratt" prägt sich mir ein, denn er hat in seiner Kargheit, in seiner Klarheit eine Wucht... Die Produktion aus dem Tschad handelt von Atim, einem jungen Mann, dessen Vater im Bürgerkrieg umgebracht wurde. Nachdem eine Generalamnestie erlassen worden ist, macht sich Atim auf, den Tod des Vaters zu rächen. Doch die Beziehung, die Atim zu Nassara, dem Mörder, entwickelt, ist zu komplex, als dass eine Pistole Klarheit schaffen könnte. Mit reduzierten, der Ellipse zuneigenden Sequenzen evoziert Haroun einen Kreislauf aus Gewalt und ungesühnter Schuld, einen Kreislauf, der keinen Ausweg zu kennen scheint. Am Ende jedoch gelangt der Film zu einer der überraschendsten Auflösungen, die ich seit langem gesehen habe: In ein und derselben Geste stecken sowohl Rache als auch Versöhnung.»
    TagesZeitung, Berlin, Cristine Nord

    Mahamat-Saleh Haroun ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Afrikas. Mit einfachsten Mitteln erzählt er eine eindrückliche Parabel über Rache und Vergebung.
    Catherine Berger, SF DRS

    Ganz der afrikanischen Erzähltradition verpflichtet, versucht Haroun, nicht einfach einen Einzelfall zu erzählen, sondern das Exemplarische an seiner Geschichte zu betonen.
    NZZ

    Film des Monats: Beeindruckend ist die Präsenz der beiden Hauptdarsteller. Unvermittelt wird hier deutlich, dass zwei Menschen mit realem Kriegshintergrund diese Rollen einnehmen und diese überzeugend verkörpern.

    (...) Suite

    Fiche technique

    Titre original Daratt - Dry Season
    Titre allemand Daratt - Trockenzeit
    Titre français Daratt - Saison sêche
    Autres titres Daratt
    Réalisation Mahamat-Saleh Haroun
    Pays Tchad
    Formats 35mm, DVD
    Scénario Mahamat-Saleh Haroun
    Montage Marie-Hélène Dozo
    Musique Wasis Diop
    Image Abraham Haile Biru
    Son Dana Farzanehpour
    Production Abderrahmane Sissako, Mahamat-Saleh Haroun, New Crowned Hope Festival Vienna
    Durée 96 Min.
    Langue Arabisch, Französisch/d/f

    Acteurs

    Ali Barkai Atim
    Youssouf Djaoro Nassara
    Abderamane Abakar Soldat
    Aziza Hisseine Aicha
    Djibril Ibrahim Moussa
    Fatimé Hadje Tante
    Khayar Oumar Defallah Gumar Abatcha

    Distinctions

    Grand Special Prize of the Jury - Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica di Venezia
    UNESCO AWARD
    New Crowened Hope, Wien

    Critiques

    Der Regisseur aus dem Tschad ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler und sein Film ein Meisterwerk der Einfachheit.
    Nahaufnahme, Selina Schmidiger.

    «Ein Film wie "Daratt" prägt sich mir ein, denn er hat in seiner Kargheit, in seiner Klarheit eine Wucht... Die Produktion aus dem Tschad handelt von Atim, einem jungen Mann, dessen Vater im Bürgerkrieg umgebracht wurde. Nachdem eine Generalamnestie erlassen worden ist, macht sich Atim auf, den Tod des Vaters zu rächen. Doch die Beziehung, die Atim zu Nassara, dem Mörder, entwickelt, ist zu komplex, als dass eine Pistole Klarheit schaffen könnte. Mit reduzierten, der Ellipse zuneigenden Sequenzen evoziert Haroun einen Kreislauf aus Gewalt und ungesühnter Schuld, einen Kreislauf, der keinen Ausweg zu kennen scheint. Am Ende jedoch gelangt der Film zu einer der überraschendsten Auflösungen, die ich seit langem gesehen habe: In ein und derselben Geste stecken sowohl Rache als auch Versöhnung.»
    TagesZeitung, Berlin, Cristine Nord

    Mahamat-Saleh Haroun ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Afrikas. Mit einfachsten Mitteln erzählt er eine eindrückliche Parabel über Rache und Vergebung.
    Catherine Berger, SF DRS

    Ganz der afrikanischen Erzähltradition verpflichtet, versucht Haroun, nicht einfach einen Einzelfall zu erzählen, sondern das Exemplarische an seiner Geschichte zu betonen.
    NZZ

    Film des Monats: Beeindruckend ist die Präsenz der beiden Hauptdarsteller. Unvermittelt wird hier deutlich, dass zwei Menschen mit realem Kriegshintergrund diese Rollen einnehmen und diese überzeugend verkörpern.

    (...) Suite

    Photo:
    Daratt - Dry Season