Daratt - Dry Season

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DARATT ou la maîtrise du temps et du discours

Peut-il y avoir réconciliation sans reconnaissance de l'autre? Non, bien sûr, et c'est ce que DARATT raconte avec brio. Mais cette reconnaissance ne vient qu'avec le temps qu'on se donne.

Les nombreuses commissions «justice et réconciliation» africaines ont pour but que soient enfin brisés les cycles de violences. Réconciliation signifie reconnaissance de l'autre justice, que la faute soit reconnue. (...) Suite

Fiche technique

Titre original Daratt - Dry Season
Titre allemand Daratt - Trockenzeit
Titre français Daratt - Saison sêche
Autres titres Daratt
Réalisation Mahamat-Saleh Haroun
Pays Tchad
Formats 35mm, DVD
Scénario Mahamat-Saleh Haroun
Montage Marie-Hélène Dozo
Musique Wasis Diop
Image Abraham Haile Biru
Son Dana Farzanehpour
Production Abderrahmane Sissako, Mahamat-Saleh Haroun, New Crowned Hope Festival Vienna
Durée 96 Min.
Langue arabisch, französisch/d/f

Acteurs

Ali Barkai Atim
Youssouf Djaoro Nassara
Abderamane Abakar Soldat
Aziza Hisseine Aicha
Djibril Ibrahim Moussa
Fatimé Hadje Tante
Khayar Oumar Defallah Gumar Abatcha

Distinctions

Grand Special Prize of the Jury - Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica di Venezia
UNESCO AWARD
New Crowened Hope, Wien

Critiques

Der Regisseur aus dem Tschad ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler und sein Film ein Meisterwerk der Einfachheit.

Nahaufnahme, Selina Schmidiger.



«Ein Film wie "Daratt" prägt sich mir ein, denn er hat in seiner Kargheit, in seiner Klarheit eine Wucht... Die Produktion aus dem Tschad handelt von Atim, einem jungen Mann, dessen Vater im Bürgerkrieg umgebracht wurde. Nachdem eine Generalamnestie erlassen worden ist, macht sich Atim auf, den Tod des Vaters zu rächen. Doch die Beziehung, die Atim zu Nassara, dem Mörder, entwickelt, ist zu komplex, als dass eine Pistole Klarheit schaffen könnte. Mit reduzierten, der Ellipse zuneigenden Sequenzen evoziert Haroun einen Kreislauf aus Gewalt und ungesühnter Schuld, einen Kreislauf, der keinen Ausweg zu kennen scheint. Am Ende jedoch gelangt der Film zu einer der überraschendsten Auflösungen, die ich seit langem gesehen habe: In ein und derselben Geste stecken sowohl Rache als auch Versöhnung.»

TagesZeitung, Berlin, Cristine Nord



Mahamat-Saleh Haroun ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Afrikas. Mit einfachsten Mitteln erzählt er eine eindrückliche Parabel über Rache und Vergebung.

Catherine Berger, SF DRS



Ganz der afrikanischen Erzähltradition verpflichtet, versucht Haroun, nicht einfach einen Einzelfall zu erzählen, sondern das Exemplarische an seiner Geschichte zu betonen.

NZZ



Film des Monats: Beeindruckend ist die Präsenz der beiden Hauptdarsteller. Unvermittelt wird hier deutlich, dass zwei Menschen mit realem Kriegshintergrund diese Rollen einnehmen und diese überzeugend verkörpern. (...) Suite

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Daratt - Saison sêche DVD

Daratt
CHF 23.00 / EUR 19.00

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Tchad

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Titre original Daratt - Dry Season
Titre allemand Daratt - Trockenzeit
Titre français Daratt - Saison sêche
Autres titres Daratt
Réalisation Mahamat-Saleh Haroun
Pays Tchad
Formats 35mm, DVD
Scénario Mahamat-Saleh Haroun
Montage Marie-Hélène Dozo
Musique Wasis Diop
Image Abraham Haile Biru
Son Dana Farzanehpour
Production Abderrahmane Sissako, Mahamat-Saleh Haroun, New Crowned Hope Festival Vienna
Durée 96 Min.
Langue arabisch, französisch/d/f

Acteurs

Ali Barkai Atim
Youssouf Djaoro Nassara
Abderamane Abakar Soldat
Aziza Hisseine Aicha
Djibril Ibrahim Moussa
Fatimé Hadje Tante
Khayar Oumar Defallah Gumar Abatcha

Distinctions

Grand Special Prize of the Jury - Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica di Venezia
UNESCO AWARD
New Crowened Hope, Wien

Critiques

Der Regisseur aus dem Tschad ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler und sein Film ein Meisterwerk der Einfachheit.

Nahaufnahme, Selina Schmidiger.



«Ein Film wie "Daratt" prägt sich mir ein, denn er hat in seiner Kargheit, in seiner Klarheit eine Wucht... Die Produktion aus dem Tschad handelt von Atim, einem jungen Mann, dessen Vater im Bürgerkrieg umgebracht wurde. Nachdem eine Generalamnestie erlassen worden ist, macht sich Atim auf, den Tod des Vaters zu rächen. Doch die Beziehung, die Atim zu Nassara, dem Mörder, entwickelt, ist zu komplex, als dass eine Pistole Klarheit schaffen könnte. Mit reduzierten, der Ellipse zuneigenden Sequenzen evoziert Haroun einen Kreislauf aus Gewalt und ungesühnter Schuld, einen Kreislauf, der keinen Ausweg zu kennen scheint. Am Ende jedoch gelangt der Film zu einer der überraschendsten Auflösungen, die ich seit langem gesehen habe: In ein und derselben Geste stecken sowohl Rache als auch Versöhnung.»

TagesZeitung, Berlin, Cristine Nord



Mahamat-Saleh Haroun ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Afrikas. Mit einfachsten Mitteln erzählt er eine eindrückliche Parabel über Rache und Vergebung.

Catherine Berger, SF DRS



Ganz der afrikanischen Erzähltradition verpflichtet, versucht Haroun, nicht einfach einen Einzelfall zu erzählen, sondern das Exemplarische an seiner Geschichte zu betonen.

NZZ



Film des Monats: Beeindruckend ist die Präsenz der beiden Hauptdarsteller. Unvermittelt wird hier deutlich, dass zwei Menschen mit realem Kriegshintergrund diese Rollen einnehmen und diese überzeugend verkörpern. (...) Suite

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