Pablo Larraín gehört zu den herausragenden Regisseuren des lateinamerikanischen Kinos. Kompromisslos geht er seinen Weg und realisiert Filme, die die Möglichkeiten des visuellen Ausdrucks abtasten und ausloten. Der jüngste Spielfilm Ema ist eine Wucht, erzählt Larraín da nicht einfach eine weitere Liebesgeschichte, nein: Er taucht ein in ein Bilder-, Klang- und Bewegungsmeer des Liebens und zieht uns mit in jenen Sog, der Liebe heisst und dem viel Unberechenbares und Unerklärliches innewohnt.

Weitere Artikel: trigon-film am ZFF

Acht Filme aus unserem Katalog sind derzeit am Zürich Film Festival zu sehen.

Weiter

Pablo Larraín in Venedig

EMA mit Mariana Di Girolamo und Gael Garcia Bernal

Weiter

Originaltitel Ema
Deutscher Titel Ema
Französischer Titel Ema
Andere Titel Ema
RegisseurIn Pablo Larraín
Land Chile
Kinoformate Blu-ray, DCP
Drehbuch Guillermo Calderón, Pablo Larraín, Alejandro Moreno
Montage Sebastián Sepúlveda
Musik Nicolás Jaar
Kamera Sergio Armstrong
Ton Roberto Espinoza
Kostüme Muriel Parra, Felipe Criado
Produktion Estefania Larraín
Länge 102 Min.
Sprache Spanisch/d/f
SchauspielerInnen
Mariana Di Girolamo, Ema
Gael García Bernal Gaston
Santiago Cabrera
Giannina Fruttero
Mariana Loyola
Paola Giannini
Antonia Giesen
Susana Hidalgo
Paula Hofmann
Paula Luchsinger
Auszeichnungen

Venedig Filmfestival 2019:
ARCA CinemaGiovani Award
der Jugendjury für den besten Film
Premio UNIMED (Unione delle Università del Mediterraneo)

«Einer der mitreissendsten Filme des Jahres.» Indiewire

«Selten hat ein Film so viel Spass gemacht wie «Ema» von Pablo Larrain. Das vibrierende Drama hat den Rhythmus im Blut, die Reggaeton-Beats sitzen und die Farben könnten prächtiger nicht sein. Angereichert mit spektakulären Tanz-Performances und einer amüsanten, teils sehr emotionalen Geschichte von Leidenschaft, Schuld und Muttersein entwickelt sich eine Odyssee durch die Strassen Valparaísos. Larrain beweist einmal mehr, dass er ein Händchen für mitreissende Inszenierungen hat. «Ema», der mit Mariana Di Girolamo und Gael García Bernal in den Hauptrollen grossartig besetzt ist, sollte man sich nicht entgehen lassen.» Aurel Graf, maximumcinema

«Unterlegt vom fesselnden Rhythmus des Reggaeton – von Gastón verächtlich „Gefängnismusik“ genannt –, handelt EMA von der Rebellion gegen traditionelle familiäre Bindungen und ihrer Neuerfindung in ungewöhnlichen Konstellationen.» Viennale, Barbara Schweizerhof


«The latest from versatile Chilean director Pablo Larraín is at once a devious psychological thriller, a visually expressionistic hymn to female agency and sexual lawlessness, and a flamboyant reggaeton dance musical.» Jonathan Romney


 

© COPYRIGHT

Texte sowie sämtliches Bild- und Tonmaterial auf der Homepage der Stiftung trigon-film sind für die Berichterstattung über den jeweiligen Film bzw. zur Bewerbung des entsprechenden Kinostarts bestimmt. Die Materialien stehen unentgeltlich nur für die Berichterstattung über den jeweiligen Film bzw. für dessen Bewerbung zur Verfügung. Jede davon getrennte Nutzung ist im Sinne des Urheberrechts untersagt bezw. muss rechtlich mit trigon-film geklärt werden. Die entgeltliche sowie unentgeltliche Weitergabe an Dritte ist untersagt. Der Copyright Hinweis © trigon-film.org ist obligatorisch. Durch die Nutzung unseres Materials erkennen Sie die Copyright-Bestimmungen an!

Im Kino

  • Baden-Wettingen: ab 12. März
  • Basel: ab 12. März
  • Bern: ab 12. März
  • Zürich: ab 12. März